01 Januar 2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

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01 Januar 2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

  Lyrik Poesie        mit Zauberblume

 
  Inhalt > Januar 2007
1 Das neue Jahr
2 Kalte Seele
3 Die Kiefer, Baum des Jahres 2007
4 Morgen kommt ein neuer Tag
5 Lady im Back
6 Heilige Drei Könige
7 Jahreszeitenwechsel
8 Traute Zweisamkeit
9 Zimmer der Hoffnung
10 Festgesetztes Wort
11 Mein eigenes Interview
12 Kirchengesang
13 Mutter der Seele
14 Glanz und Fleck
15 Lektüren-Ruhe
16 Momente mit Wert
17 Offene Tür
18 Gabel und Messer
19 Freude, Traurigkeit Verlangen
20 Sehnsuchtszaum
21 Sonnenstrahl für dich
22 Gänseblümchen vertraut
23 Schritt für die Gegenwart
24 Hoffnung und Vorgefühl
25 Liebevolle Worte sprechen
26 Nichtstun als Balance
27 Kunstwerk Lebensbühne
28 Jeden Morgen weckt mich das Ohr
29 Mantel der Entschlossenheit
30 Gelassenheit mit Einsicht
31 Körper im Augenschein

 

         

 

               

   

 
1  
  Das neue Jahr
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-01
   
  Das neue Jahr öffnet seine Seiten.
  Tag für Tag können wir nur siegen.
  Blatt für Blatt unsere Seele ausbreiten.
  Sie sind noch leer und unbeschrieben.
   
  Gestalte es nach deinem Ermessen.
  Schenke Freude  durch dein Leben.
  Dabei nicht die Liebe vergessen.
  Jeder bekomme seinen Segen.
   
  Wieder beginnt eine neue Zeit.
  Gedanken noch rein und klar.
  Sei dazu gerne bereit.
  Wieder beginnt ein neues Jahr.
   
2  
  Kalte Seele
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-02
   
  Wenn du heute gehst
  Frag ich nicht nach dir.
  Wer dies versteht
  Der hält zu mir
   
  Du sagtest kein Wort
  Doch ich wusste Bescheid.
  Geh an deinen Ort
  Den Ort der Verlegenheit.
   
  Du läufst der Jugend nach
  Sagst ich sei zu alt.
  Ich frag nicht danach.
  Deine Seele ist zu kalt.
   
3  
  Die Kiefer, Baum des Jahres 2007
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-03
   
  Zeig mir deinen Willen
  In der reichen Natur
  Einsam zierst du Villen
  Zeigst deine Schönheit pur.
   
  Senkrecht in den Himmel ragen
  Ist nicht so dein Ding.
  Ausladende Äste keine Plagen.
  Du kennst den Lebens-Sinn.
   
  Im Mai zeigst du deinen Blütenstaub.
  Der vom Winde verweht wird in die Welt.
  Kiefernnadeln hast du kein Blätter-Laub
  Dich hat man gerne dahin gestellt.
   
  Insekten summen durch die Krone.
  Kerzen ragen in die Höhe hinauf.
  Weißt du wie viele Tiere darin wohnen?
  Die Zapfen knistern im Feuerlauf.
   
  Setzt dich einmal unter der Kiefern Dach.
  Ein summen geht durch den Wald.
  Hörst du sie im flüstern über dies und das?
  Die Kiefer gibt uns sicheren Halt.
   
   
4  
  Morgen kommt ein neuer Tag
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-04
   
  Eine neue Woche beginnt.
  Den Montag mit neuem Mut fang ich an.
  Da kommt mir doch der Sinn.
  Ab morgen ist es besser mit der Plag.
   
  Dienstag hab ich mir viel vorgenommen.
  Dies und das will ich machen.
  Werde alles verändern ganz versonnen.
  Doch heute werde ich davon ablassen
   
  Mittwoch will ich es in Angriff nehmen.
  Dazu tanke ich neue Kraft.
  Mit Zuversicht könnte ich auch geben.
  Ab Morgen macht es viel mehr Spass.
   
  Donnerstag überlege ich genau.
  Arbeiten ja, ich werde zum Verräter
  Die Überlegung wird zum Stau.
  Morgen wäre besser oder später
   
  Freitag wird es wirklich eng.
  Ich raffe mich endlich auf
  Schiebe die Gedanken hin und weg.
  Morgen bin ich vielleicht besser drauf.
   
  Samstag mischt sich die verlorene Zeit.
  Mit Trauer und Trotz und Augenaufschlag.
  Eigentlich war ich jeden Tag dazu bereit.
  Aber, Morgen ist auch noch ein Tag.
   
  Sonntag sehe ich das Aus und Vorbei.
  Die Woche hab ich vertan.
  Was soll’s, ach je, einerlei.
  Morgen fange ich die Woche neu an.
   
5  
  Lady im Back
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-05
   
  Sie steht in der Bühne dunklem Schatten,
  Das Rampenlicht gehört nicht ihr.
  Ihre Stimme wird niemals ermatten.
  Denn jeder weiss was von ihr.
   
  Sie gibt Euch allen Schutz.
  Im Programm will sie keiner erwähnen.
  Trotzdem ist sie von großem Nutz.
  Wenn sie trocknet die Tränen.
   
  Leise flüstert ihr Stimme Worte.
  Sie läuft vor keinen Aufgaben weg.
  Flüsternde Sufleusen-Orte.
  Sie bleibt die Lady im Back.
   
6  
  Heilige Drei Könige
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-06
   
  Die Heiligen Drei Könige  mit dem Goldenen Stern.
  Sie waren die ersten die das Christkind anbeteten
  Sie kamen von weither von der Fern.
  Brachten mit den Segen.
   
  Caspar war ein Jüngling, ein Mohr.
  Symbolisch die reinhaltende Selbstbeherrschung.
  Er kam aus Afrika dem schwarzen Teil hervor.
  Überreichte die Myrrhe mit innerer Zerknirschung.
   
  Melchior mit mittlerem Alter brachte das Gold.
  Symbolisch war dies der Weisheitsschatz.
  Aus Europa hat ihn das Leben eingeholt.
  Es forderte seinen vollen Einsatz.
   
  Balthasar, ein Greis aus Asien, hatte einen weiten Weg.
  Die Tradition hatte den besonderen Hauch.
  Symbolisch das ergebungsvolle Opfer und Gebet
  Überreichte er den duftenden Weihrauch
   
  Patronen der Pilger und Reisenden für das Weite hinaus.
  C+B+M - Christus mansionem Benedicat.
  Christus Segne dieses Haus.
  Welche das Böse abhalten soll
   
  Lange Zeit war der Brauch entfallen.
  1958 aus  Schlesien wieder mitgebracht
  Dreikönigsfest zeigt uns Allen
  Die Anbetung des Herrn mit seiner Macht
   
7  
  Jahreszeitenwechsel
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-07
   
  Frühlings-Hauch
  Mit Sehnsucht gesucht.
  Streichelt der Wind meine Haut.
  Bringt uns den Frühlingsduft
   
  Sommer-Zeit
  Mit seiner Wärme Wonne.
  Zeigst der Natur Schönheit.
  Strahlende Sommer-Sonne
   
  Herbst-Brausen.
  Farbenprächtiges Blätter-Vergnügen
  Laub-Werk singendes Sausen.
  Wirbelnder Herbststürme
   
  Winter-Gefühle
  Weißer Zauber kommt vom Himmelszelt.
  Unendliche Weite mit einsamer Stille.
  Oh du wunderbare Winterwelt
   
8  
  Traute Zweisamkeit.
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-08
   
  Hinter euch, will ich die Türe schließen
  Wenn die Nacht den Tag ablöst.
  Lass den Tag morgen weiterfließen.
  Wir beide fühlen uns losgelöst.
   
  Die Nacht umgibt uns schweigend.
  Will meine Sehnsucht mit dir leben.
  In deinen Augen will ich mich weiden.
  Du hast mir das schönste gegeben.
   
  Die Liebe zwischen Frau und Mann.
  Die Treue, dass du zu mir hältst.
  Ich fühle mich in deinem Bann.
  Einfach wegschieben was uns quält.
   
  Baumeln lassen die Seele.
  Eintauchen in die Innerlichkeit
  Zu zweit, nicht alleine wähle;
  Die traute Zweisamkeit.
   
9  
  Zimmer der Hoffnung
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-09
   
  Bin ich im Zimmer allein.
  Flüchte in meinem Kreis.
  Suche ich Geborgenheit.
  Isolation ist der trostlose Preis
   
  Das Jahr zu schnell vorbeiweht.
  Es war das letzte Jahr das Gleiche.
  Und dieses Jahr  noch schneller vergeht.
  Das Alter stellt so seine Weichen.
   
  Manchmal spüre ich nur Leere.
  Es überkommt mich die Einsamkeit.
  Die Ratlosigkeit kommt mir in die Quere.
  Sie geht vorbei die Sinnlosigkeit.
   
  Dann nehme ich einen Pinsel in die Hand.
  Lass die Farben auf das Papier fließen.
  Die Seele wechselt ihr trauriges Band.
  Die Hoffnung auf Neues kann wieder sprießen.
   
10  
  Festgesetztes Wort
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-10
   
  Es ist ein unbedeutendes Wort gefallen.
  Ich kann es nicht mehr ausradieren.
  Ein dummes Wort ohne zu prahlen.
  Unfreiwillig muss ich es analisieren
   
  Wie eine Melodie die sich festsetzt.
  Warum, wieso, wieso gerade dieses Wort.
  Meine Gedanken im Rausche benetzt.
  Es trägt meine Gedanken weiter fort.
   
  Weiter das Wort in mir nagt.
  Es will mich nur verwirren.
  Ich hab mich nicht beklagt.
  Höre das schweigende klirren.
   
  Die Zeit verrinnt im Stillen.
  Die Ruhelosigkeit hat uns verzehrt
  Es kommen neue Silben.
  Bis ein neues Wort uns begehrt.
   
11  
  Mein eigenes Interview
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-11
   
  Vor allzu langer Zeit wurde ich geboren.
  In einer großen Stadt.
  Mit vielen Einflüssen und Faktoren.
  Hier will ich leben, hier werde ich satt.
   
  Als Kind stand ich an zweiter Stelle.
  Meine Schwester hatte den Vorrang.
  Ich musste mich da hindurch quälen.
  Die Schule machte mich eher bang.
   
  Die Jugend verbrachte ich im Büro.
  Als Stift  erlernte ich das steuerliche Fach.
  Man sagte, es sei das höhere Niveau.
  Es begleitete mich ein Leben lang.
   
  Die Ehe hat mir Gutes getan.
  Es kamen Söhne und Enkelkinder hinzu.
  Viele Reisen haben uns behagt.
  Im Alter wollen wir uns nicht nur ausruh’n.
   
  Zum Schreiben brauche ich Gedanken und Papier
  Die Malerei gibt Motivation in meiner Werkstatt.
  Ich liebe die Sonne, bei Regen bleibe ich hier.
  Am Rande meiner großen Stadt.
   
   
   
12  
  Kirchengesang
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-12
   
  Sie brummeln in der Kirche Bank.
  Sie Beten um Glauben und Hoffnung.
  Es drückt sie der Schmerz, sind sie krank.
  Sie bitten um Gewogenheit und gute Gesinnung.
   
  Der Raum beleuchtet vom schwachen Licht.
  Nur wenig fällt davon auf die Empore.
  Musik erklingt im frommen Kirchenschiff.
  Wie ein Klang von Engelschören.
   
  Der Pfarrer wird die Melodie anstimmen
  Der Altar leuchtet im Glorienschein. 
  Chöre, lasst erklingen eure Stimmen.
  Jeder stimmt ein den Refrain.
   
   
13  
  Mutter der Seele
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-13
   
  Das Baby erforscht seinen Bereich.
  Es beginnt mit den Händen
  Entdeckt die Welt der Körpers.
  Sucht den Blick der Mutter.
   
  Mutter, Mutter, sieh ich habe einen Bauch.
  Da drinnen gluckert mein Magen.
  Pipi machen kann ich auch.
  Zwei Beine mit Füße die mich tragen.
   
  Mutter, Mutter, ich habe zwei Augen.
  Eine Nase, Wangen und einen Mund.
  Bitte hilf mir bei meinen Glauben.
  Wenn du da bist, ist mein Herz gesund.
   
  Mutter, Mutter, was kann ich alles entdecken.
  Haare, Zähne, Ohren und eine Zunge.
  Einen Kopf wo drin sich meine Gedanken verstecken.
  Ich kann dich rufen, mit der Kraft meiner Lunge.
   
  Mutter, Mutter, es macht soviel Spass und ich habe Gefühle.
  Ich habe Nerven,  Venen und viele Blutbahnen.
  Ich habe fünf Sinne und ich eine stolze Seele.
  Mutter, ach Mutter, lass dich umarmen.
   
14  
  Glanz und Fleck
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-14
   
  Glanz und Fleck, Gold oder silbrig.
  Denk dir das Farbenspiel weg.
  Was bleibt davon übrig?
  Eigentlich nur ein kleiner Steg.
   
  Ein kleiner Steg der Hoffnung.
  Der dir den Glanz bringt zurück.
  Ein kleiner Weg mit der Erwartung.
  Mit deinem Einsatz wird es zum Glück.
   
  Es liegt an dir, den Lichtblick auszubauen.
  Sehe dich um, es gibt viele Herrlichkeiten.
  Setzte in dich das eigene Vertrauen.
  Das Leben hat viele Möglichkeiten.
   
   
   
15  
  Lektüren-Ruhe
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-15
   
  Mach auf der  Hoffnung Türe
  Da entdeckst du mitunter.
  Oder nimm eine Lektüre.
  Überall gibt es Wunder.
   
  Edle Schrift uns gerne neckt.
  Zierlich zeigt sie sich angemessen.
  Im Text ist die Wahrheit versteckt.
  Ein Mal den Alltag vergessen
   
  Verwandle den Tag in deiner Stube.
  Lass flattern das Dichtungs-Band.
  Verweilen mit seliger Ruhe.
  Nimm ein Buch mal wieder in die Hand.
   
16  
  Momente mit Wert
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-16
   
  Es ist nicht gerade verkehrt.
  Nimm die Sachen in deine Hand.
  Momente haben einen eigenen Wert.
  Alles ohne jeglichen Aufwand.
   
  Den Wert den bestimmst du.
  Nicht was andere Personen ihm erteilen.
  Sie die Sachen an in Ruh.
  Dann wirst du es richtig verteilen.
   
17  
  Offene Tür
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-17
   
  Offen
  Tritt ein
  Hoffen
  Lass dên Segen herein
   
  Verschlossen.
  Lass es nicht zu.
  Betroffen
  Dein Herz braucht die Ruh.
   
  Natürlichkeit oder immer wieder;
  Wenn sich öffnen Türe und Tor.
  Faszination lass dir schenken.
  Das Glück tritt leise hervor.
   
   
   
18  
  Gabel und Messer
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-18
   
  Es lag in der Schatulle
  Der Löffel getrennt von der Gabel.
  Daneben ein Knäuel Wolle
  So wurde es zur Fabel.
   
  Das Messer sah ungeniert.
  Wie die Gabel sich umwickelt.
  Der Kaffeelöffel war der vierte.
  Und kein Besteck war aus Nickel.
   
  Die Katze fand das Knäuel Wolle.
  Sie fiel heraus auf den Boden.
  Das Knäuel - rolle - rolle.
  Die Katze konnte sich nur loben.
   
19  
  Freude, Traurigkeit Verlangen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-19
   
  Freude zeigt unsere Stimmung mit Glück.
  Sich mal hell und mal heiter umhüllen.
  Ein Lebensfreude für den Augenblick
  Um die seelischen Bedürfnisse zu erfüllen.
   
  Traurigkeit durch unerfülltes Verlangen.
  Das Fühlen als seelisches Grundvermögen.
  Mit den Sinnen durch Lust und Unlust bangen.
  Wie der Grundaffekt und dem Begehrungsvermögen.
   
  Frohgefühl  und Emotionen mit Herzlichkeit.
  Bewegt die  Ethik und Lebensbewältigung.
  Das Leben mit bestrickenden Anstrengungen.
  Mit Verlangen, Freude und Traurigkeit.
   
  Das Leben ist einfach wunderschön.
   
20  
  Sehnsuchtszaum
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-20
   
  Ich halte es wie im Traum
  Lass mich von der Welt berieseln.
  Lass mich von Engeln beschützen.
  Will das Dasein sinnvoll nützen.
  Halt meine Sehnsucht im Zaum.
   
   
21  
  Sonnenstrahl für dich
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-21
   
  Ich danke dir für den Sonnenschein
  Ein paar Strahlen fange ich auch für dich ein.
  Weil ich heute mich ausruhen darf.
  Tu und lassen kann je nach Bedarf.
   
  Weil ich einfach Glücklich sein will.
  Darum halte ich beim Sonnenstrahl still.
  Gebündelt sind sie uns zu heiss.
  Da rinnt nur herunter der Schweiss.
   
  Darum sage ich leise du dir.
  Ich schenke nur ein paar von mir.
  Ich spüre dein Geschenk an mich.
  Und nun denke ich mit Wärme an dich.
   
  einen Zauberhaften Sonntag wünsche ich dir liebe Seerose
  und natürlich wünsche ich allen anderen auch einen
  erholsamen Sonntag
   
  zauberhaften Gruss
  Zauberblume
   
   
22  
  Gänseblümchen vertraut
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-22
   
  Gänseblümchen was machst du hier
  Der Winter steht noch vor der Tür
  Du streckst deine Blätter empor.
  Bis die Kälte sie erneut erfror.
   
  Gänseblümchen du schmückst unseren Rasen.
  Wir stellen dich gerne in unsere Vasen.
  Keinen Duft verströmst du, wenn es taut.
  Bist uns lieb und so sehr vertraut.
   
23  
  Schritt für die Gegenwart
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-23
   
  Schritt für Schritt
  Im Gleichklang bleiben
  Gedankenverloren gehst du mit
  Lässt dich treiben
   
  In der Gegenwart bist du gerade.
  Mach deine Regulierung.
  Ein Tritt daneben wäre schade.
  Dabei verlierst du die Orientierung
   
  Konzentrieren auf den Augenblick
  Mit der Gegenwart beladen.
  Denn blickst du hoch oder zurück
  Wirst du aus dem Schritt geraten.
   
   
24  
  Hoffnung und Vorgefühl
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-24
   
  Zuerst nehme ich mir fünf Minuten Zeit.
  Um einen Kalenderspruch zu lesen.
  Die Hoffnung in mir aufkeimt.
  Da war doch noch was gewesen.
   
  Die Hoffnung sucht das Vertrauen.
  Mit dem Optimismus eingehüllt
  Mit dem Glauben  darauf bauen.
  Dass das Vorgefühl sich erfüllt.
   
  Die Zuversicht ist wie der Eigenwille
  Die Erwartung und Möglichkeit bleibt offen.
  Nach dem Wunsch kommt die Erfüllung
  Auf ein Neues wollen wir hoffen
   
25  
  Liebevolle Worte sprechen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-25
   
  Sprechen kostet uns nichts.
  Es kann uns jedoch glücklich machen.
  Wie die Hoffnung auf das Licht
  Warten wir auf das Lachen.
   
  Grosszügig sein, heisst Glück austeilen.
  Ich brauche kein Vermögen obendrein.
  Wir wollen mit Achtsamkeit verweilen.
  Nimm liebevolle Worte, aufrecht und rein.
   
26  
  Nichtstun als Balance
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-26
   
  Der Alltag zählt rasch die Stunden.
  Die Sekunden noch schneller rasen.
  Schon wieder sind die Minuten verschwunden.
  Es sind die zählenden Phasen.
   
  Heute will ich mal nichts tun.
  Als Balance zu den vielen Beschäftigungen.
  Das Wochenende hilft uns beim Ausruh’n
  Und mir ist es tatsächlich gelungen.
   
  Ich habe das Gleichgewicht hergestellt.
  Habe den Alltag beiseite geschoben
  Hab den Tag mit Friedlichkeit aufgefüllt.
  Am Wochentag kann ich mich wieder austoben.
   
27  
  Kunstwerk Lebensbühne
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-27
   
  Mein Alltag ist ein besonderes Kunstwerk.
  Tagtäglich will ich die Kreativität leben.
  Ich schenke ihm mein Augenmerk.
  Ein Tag kann mir soviel geben.
   
  Mit Achtsamkeit will ich ihn gestalten.
  Es wird mit Kleinigkeiten verziert.
  Will es täglich aufrechterhalten.
  Ich habe es schon oft ausprobiert.
   
  Jeder Moment ist ein Geschenk.
  Den ich dankbar in mir aufnehme.
  Hab ich meine Gedanken hingelenkt.
  Mein Kunstwerk wird zu meiner Lebensbühne.
   
28  
  Jeden Morgen weckt mich das Ohr
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-28
   
  Lass dich wecken mit dem Ohr.
  Jeden Morgen zum Anbeginn des Tages.
  Schenk ihm dein Gehör.
  Es stellt uns viele Fragen.
   
  Morgenstimmen die uns täglich ins Leben rufen.
  Kostbarkeiten, die, die Sinne lassen knistern.
  Nimm das Geschenk des inspirierten Suchen.
  Durch innere Stimmen die flüstern und wispern.
   
  Lass das Hören täglich aufs Neue entfalten.
  Was wir brauchen für das Tagesprogramm.
  Wir müssen die Ohren offen halten,
  Damit das Hören uns erreichen kann.
   
29  
  Mantel der Entschlossenheit
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-29
   
  Der Mensch er zieht sich mit Behagen an.
  Dass Äußere wird mit Vermutung bedeckt.
  Lass das Innere mit Courage an dich heran.
  Hast du was Neues mit Beherztheit entdeckt.
   
  Öffne das Portal der Zuversicht und das immer..
  Tritt mit dem Schuh der Beharrlichkeit ein.
  Das Licht gibt dir den Hoffnungsschimmer.
  Mit der Toleranz solltest du Großzügig sein.
   
  Schnüre dein Bündel mit Geduld.
  Setzt auf den Hut der Verlässlichkeit.
  Nimm die Besonnenheit vom Mischpult.
  Umgib alles mit dem Mantel der Entschlossenheit.
   
  Nimm die Kappe mit Mut, geh niemals zurück.
  Die Geduld ist dein Schlüssel mit Gelassenheit.
  Öffne dein Herz mit Freude und Glück.
  Geh durch die Pforte mit Tapferkeit.
   
  Trag die Jacke des Glaubens im lieblichen Revier.
  Füll die Tasche mit der Hoffnung im Leben. 
  Schnür dein Bündel stets mit Optimismus in dir.
  Heiterkeit und Genuss sei dir gegeben.
   
30  
  Gelassenheit mit Einsicht
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-30
   
  Das Unglück heisst Pech.
  Ich setzte die Hoffnung auf die Umkehr.
  Habe ich darauf ein Recht?
  Auf die Einsicht ohne Gewähr
   
  Vielleicht wächst daraus das Glück
  Ich setzte mir neue Ziele.
  Ich blicke nicht mehr zurück.
  Vorwärts sehen heisst die Devise.
   
  Heute will ich üben die Gelassenheit.
  Will das Unglück schnell vergessen.
  Will das Positive ohne Betroffenheit.
  Für die redliche Zukunft genießen.
   
31  
  Körper im Augenschein
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-01-31
   
  Schenke deinem Körper Disziplin.
  Er gehört nur dir allein.
  Es hilft dir auf den Weg dahin.
  Nimm ihn mit gutem Augenschein.
   
  Verabreiche deinem Körper Gesundheit
  Durch deinen kostbaren Lebensstil.
  Sei tagtäglich dazu bereit.
  Dein Körper vergibt dir sehr viel.
   
  Widme deinem Körper frohe Gedanken
  Verleihe deinem Bewusstsein das Glücklichsein.
  Gib sie weiter an Freunde ohne Schranken.
  Es kann für deine Mitmenschen von nutzen sein.
   

 
 
 

 

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zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 

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