02-Februar-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

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02-Februar-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume                                                     

Lyrik Poesie        mit Zauberblume

         

 

               

 
1  
  Traum der Generationen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-01
   
  Welch eine Harmonie zwischen Jung und Alt
  Wenn sie bereitwillig sind für den Zusammenhalt
  Sie ohne weiteres zusammenstehen.
  Kann man immer wieder Wunder erspähen.
   
  Kinder werden von Müttern und Omas betreut.
  Was den Nachwuchs besonders erfreut.
  Die Jugend dankt uns das mit frischen Ideen.
  Es gibt immer wieder gute Feen.
   
  Ob Mütter, Kinder oder Rentnerinnen.
  Beim Miteinander kann jede gewinnen.
  Jede hat  besondere Leistungs-Funktionen
  Miteinander gelingst – Ein Traum der Generationen.
   
2  
  Zauberblume mit Glanz
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-02
   
  Ein schmaler Strampel-Weg
  Windet sich durch die Wiese.
  Grüne Halme ragen am Bootssteg
  Es ist eine Stille wie im Paradiese.
   
  Still, fast unbeweglich, ruht der Weiher.
  Wie ein blaues Auge, am Waldesrand.
  Verzogen haben sich die Nebel-Schleier.
  Sonnenstrahlen glänzen wie ein goldenes Band.
   
  Das Mädchen sitzt im Grase nieder.
  Es fühlt die Ruhe in sich.
  Sie sieht auf den See hernieder.
  Eine Freude breitet sich aus, innerlich.
   
  Die spiegelglatte Oberfläche sich bewegt.
  Das Wasser lockt ihren Blick.
  Was geschah hier, leicht wirkt sie erregt.
  Welch erwartungsvoller Einblick.
   
  Ein Blatt bricht durch das Wasser hervor.
  Eine zarte Knospe am Stängel allein.
  Die Blume schiebt ihren Kelch empor.
  Sie glitzert einladend im Sonnenschein.
   
  Die Zauberblume zeigt ihrer Schönheit Glanz.
  Mit Energie strahlt sie für die Welt.
  Ringsumher der liebliche Mückentanz.
  Ich habe für dich die Zauberblume erwählt.
   
3  
  Stille im Herzen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-03
   
  Der Lärm ist in dir
  Es erzeugt Schmerzen
  Die Stille ist in dir
  Suche sie in deinem Herzen
   
4  
  Schönheit ist nicht perfekt
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-04
   
  Schönheit ist niemals perfekt
  Es benötigt die Entwicklung
  Die Förderung in dir weckt
  Der Rückschritt hat keine Entfaltung
   
  Suche die Schönheit in deiner Seele
  Wenn sie dich aufs Neue neckt.
  Enthülle sie auf deinem Lebenswege
  Dann hast du die Zufriedenheit entdeckt.
   
5  
  Unwillig in den
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-05
   
  Lasst die Leichen leben.
  Gebt den Schmerz kein Willkommensein.
  Keine Schlacht kann uns laben.
  Greift nicht unwillig in den Frieden ein.
   
   
6  
  Zarte Maus-Kraft
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-06
   
  Die Maus sie braucht kein Messer.
  Sie flitzt viel lieber schnell davon.
  Sie lacht, das ist viel besser.
  Lauthals voller Hohn.
   
  Du Mieze, lass deine Krallen.
  Die zieh doch besser ein.
  Ich umgehe die Mausefallen.
  Auch du legst mich nicht rein.
   
  Die Maus braucht seine zarte Kraft.
  Sie nimmt dazu ihre zarten Pfoten.
  Am Käse knabbert sie voll Leidenschaft.
  Nur der Mensch sagt, das sei verboten.
   
7  
  Gönne dir dich
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-07
   
  Ein Mal gönne dir dich selbst.
  Nicht immer, das zerstört die Harmonie.
  Wenn du dich dir selbst stelltst
  Gibst du weiter die Harmonie.
   
  Ein Mal gönne dir dich selbst.
  Nicht immer, das zerstört den Einklang
  Wenn du dich dir selbst stelltst
  Dann gib ihn weiter den Wohlklang.
   
   
8  
  Die Einladung mit freier Auswahl
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-10
   
  Die Sonne schien vom Himmelszelt.
  Als mich ein Tratsch am Gartenzaun aufhielt.
  Der Postbote mit Fahrrad und gelbem Helm.
  Gab mir einen einen schönen dicken Brief
   
  Freudig strahlend ich den Absender sah.
  Das konnte nur vom Brautpaar kommen.
  Flink öffnete ich den weißen Umschlag.
  Dann sprach ich laut und versonnen.
   
  Eine Einladung mit schönem Deckblatt drauf.
  Bestimmt werden wir zur Hochzeit eingeladen.
  Na klar da steht es doch deutlich obenauf.
  Einladung - Einladung - die Zweite, ohne Frage.
   
  Ich freute mich darauf, als wärs Morgens um sieben.
  Als ich einen weißen Bogen überflog.
  Die Anfahrt wurde dort beschrieben.
  Dann öffnete ich die Karte und ungelogen.
  Sie war weiss und leer geblieben.
   
  Nichts stand darinnen, oh welch Scherz.
  So nahm ich nochmals die Anschrift zur Hand.
  Es fehlte wirklich das wichtigste mit Schmerz.
  Sie gaben nicht mal das Datum bekannt.
   
  Eine leere Einladung, sollte ich wohl
  Selbst mir das Datum aussuchen, welch Alüre
  Die Uhrzeit fehlte, gibt’s einen Ort namens Hohl?
  Zum Schluss steh ich vor verschlossener Türe.
   
  Ein Glück dass in der Anschriften-Beilage.
  Die Namen von Uwe und Sabine stand.
  Ein Glück dass ich die Telefonnummer von Mama habe.
  Schnell nahm ich den Hörer zur Hand.
   
  Ob Ehemann, ob Freund ob Adelheid.
  Wir mussten alle Lachen.
  Wir lieben Scherze, gehen sie nicht zu weit.
  Mit uns kann man das freudvoll machen.
   
  von Brigitte Obermaier 10.2.2007 > Der Tag an dem ich Hans vor 42 Jahren kennenlernte
   
9  
  Lektüren-Ruhe
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-01-15
   
  Mach auf der  Hoffnung Türe
  Da entdeckst du mitunter.
  Oder nimm eine Lektüre.
  Überall gibt es Wunder.
   
  Edle Schrift uns gerne neckt.
  Zierlich zeigt sie sich angemessen.
  Im Text ist die Wahrheit versteckt.
  Ein Mal den Alltag vergessen
   
  Verwandle den Tag in deiner Stube.
  Lass flattern das Dichtungs-Band.
  Verweilen mit seliger Ruhe.
  Nimm ein Buch mal wieder in die Hand.
   
   
10  
  Glauben und Freiheit
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-10
   
  Es gibt den Glauben
  Er versetzt Berge
  Lass ihn dir nicht rauben
  Ob Riese, ob Zwerge
   
  Deine Seelenstärke hilft dabei
  Mit deiner Unbeirrtheit
  Bejahe deinen Willen herbei
  Der Glaube erzeugt Freiheit
   
11  
  Natur in der Tiefe
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-11
   
  Würdige die Natur
  Sie beginnt in der Tiefe
  Sie braucht kein Abitur
  Auch wenn sie weiterschliefe
   
  Akzeptiere die Natur
  Jeder sollte sie beschützen
  Reinheit pur, ohne Dressur
  Sie kann jedem nützen
   
  Achte die Natur
  Sie steigt auf aus der Wurzel
  Sie zeigt die eigene Architektur
  Mit Liebreiz und Runzeln.
   
12  
  Stilles Spiegelbild
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-12
   
  Ich stehe am Ufer und will erblicken
  Habe eine berauschende Idee
  Wie ein Wunder kann es uns entzücken
  Sehe ich mein Spiegelbild im See
   
  Die Wogen überschlagen nasser
  Die Wellen und Wind sie wehen.
  Oh nein im fliessenden Wasser
  Kann ich das Wunder nicht sehen.
   
  Ohne Wogen die Oberfläche glatt
  Im stillen Wasser nimm ich es gelassen.
  Sehe mein Lächeln, bin vor Freude ganz platt
  Jetzt kann ich mich mit Behagen erfassen.
   
   
13  
  Ruhe im Gleichklang
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-13
   
  Die Ruhe erstreben
  Hast du dein Tageswerk vollbracht
  Den Gleichklang erleben
  So dass dein Herze lacht
   
14  
  Wetter zum Glücklich sein
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-14
   
  Sei gepriesen du schöner Tag
  Zeigst du Wolken und Sonnenschein
  Jedes Wetter ob Freude oder Plag
  Fördert das Leben zum Glücklichsein
   
  Schenke dir diesen neuen Tag
  Mit dem Geist der Natur
  Es wird für dich eine Wohltat
  Überschüttet uns das Leben pur
   
   
15  
  Regentropfen ohne Steine
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-15
   
  Regentropfen im Fluss sind wie ein Beginn.
  Wenn sie die Pegel steigen lassen.
  Wenn der letzte Tropfen verrinnt.
  Kannst du das schäumende Wasser nicht erfassen.
   
  Wie die Liebe mit zarten Beginn.
  Wenn sie den Seelen-Pegel steigen lassen.
  Wenn der letzte Liebesbeweis verrinnt.
  Kannst du das Glück nicht erfassen.
   
  Wenn das Wasser und die Liebe entweicht.
  Hast du nicht dein Ziel erreicht.
  Wenn alles verrinnt und von dannen zieht.
  Ohne Wasser siehst du nur die Steine.
   
16  
  Frucht der Zeit
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-16
   
  Die Frucht der Blüte entsteht.
  Wie die Zukunft es uns zeigt.
  Der Augenblick verweht.
  Zurück bleibt die Frucht der Zeit.
   
  Der Frühling hilft uns weiter
  Die Blüten sind zum Blühen bereit.
  Die Natur zeigt sich heiter
  Und wieder bleibt die Frucht der Zeit.
   
  Freundschaft ist wie der Augenblick
  Durch Pflege kannst du dich daran erfreuen.
  Beachte dich mit wohlwollender Kritik
  Täglich sollst du sie erneuern.
   
   
17  
  Vierzig Jahre vertraut
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-17
   
  Vierzig Jahre, eine lange Zeit.
  Gemeinsam sind wir sie gegangen.
  Noch immer bin ich dazu bereit.
  Lass mich von dir weiterhin einfangen.
   
  Deine Gesten, deine Blicke.
  Sie sind mir sehr vertraut.
  Es gibt die täglichen Lichtblicke.
  Wie das Kribbeln unter der Haut.
   
  Das Leben meint es gut mit uns.
  Ich kann dir nicht wiederstehen.
  Es gibt immer eine neue Überlegung.
  Lass uns gemeinsam weiter gehen.
   
   
   
18  
  Kalenderblätter
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-18
   
  Die Blätter dicht an dicht gedrängt
  In meinem Kalender an der Wand hängt
  Der Winter beginnt mit kalten grimm.
  Das hat so seinen kühlen Sinn.
   
  Im Frühlings-Sonnenschein.
  Bekommen die Blätter goldene Ränder
  Im Sommer blühen bunt die Felder
  Nachts träumen von Engels-Bilder
   
  Im Herbst-Sonnenschein.
  Bekommen die Blätter bunte Gewänder
  Schon kommt der Winter wieder zurück.
  Mit Weihnachten, das ist unser Glück.
   
19  
  Wunsch nach Ruhestand
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-02-19
   
  Der Wunsch heisst Ruhestand
  Ausruhen von der Arbeit Last
  Es leitet dich dabei der Verstand
  Es trägt in dir den Keim der Rast
   
  Der Wunsch heisst Gelassenheit
  Verbunden mit einfachen Weise
  Es hilft dir dabei die Ausgeglichenheit
  Verschiebe deine unruhige Reise
   
  Der Wunsch heisst Verbundenheit
  Durch Tatkraft, Beharrlichkeit trotz Einhalt
  Schiebe weg die ungenierte Passivität.
  Das Leben schenkt dir täglich Kraft.
   

 
 
 

 

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zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 

 

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