03 Maerz-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

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03 Maerz-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

  Lyrik Poesie        mit Zauberblume

         

 

               

1  
  Flinke Feldmaus
  © Zauberblume,  Muenchen, 2007-03-01
   
  Oh, Feldmaus, ach du flinkes Tier.
  Oh, welch Unglück geschahet dir.
  Mit Stroh bedeckt war dein kleines Haus.
  Nun machte die Maschine ihm ein garaus.
  Nix blieb von deiner Heimat übrig.
   
  Dein Häuschen lag im goldenen Körnermeer.
  Der Wind wiegte die Ähren hin und her.
  Du wähltest das Plätzchen gerne aus.
  Es war dein liebliches zu Haus.
  Umgeben von des Glückes Heer.
   
  Der Sturm er brauste übers Land.
  Riess Bäume, Sträucher mit und auch Gras.
  Alles hatte er dem Boden gleich gemacht.
  Die Tränen rannen dem Mäuschen über Nacht.
  Nun klagt es vor eingebrochner Wand.
   
  Aus Schaden wurd das Mäuschen klug.
  Es raffte sich auf mit neuem Mut.
  Erbaute für sich und die Familie.
  Eine neue Unterkunft, in neuem Stile.
  Es hatte Fröhlichkeit derer genug
   
   
2  
  Morgenrot mit Lachen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-02
   
  Licht das im Osten die Welt erhellt
  Um den Himmel zum Leuchten zu bringen.
  Möge dein Weg von Liebe sein erfüllt.
  Dass in deinem Gesicht Glanz und Wärme klingen.
   
  Möge der Weg ins Leben für dich offen sein.
  Wie Vogelschwingen die leicht sich bewegen.
  Folge deinem Herzen klar und rein.
  Dann wird die Morgenrot für dich zum Segen.
   
  Dein Lachen soll dich begleiten.
  Schenke jedem einen netten Blick.
  Lachen befreit die Seele beizeiten.
  So kommt das Lachen zu dir zurück.
   
3  
  Lachen zu deinen Füssen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-03
  Lass dich beschützen vor den Gefahren.
  Sei Stark für dich, das hilft dir bestimmt.
  Es wird dich vor Nebel bewahren
  Der die Sicht am Morgen nimmt.
   
  Lachen kann dich wie der Regen berieseln
  Der sich ansammelt zu Bächen und Flüssen.
  Wie das sprudelnde Plätschern herunterprasseln
  Liegt das Lachen der Welt sich zu deinen Füssen.
   
  Wenn das Sonnenlicht aufkeimt.
  Und die Schatten der Nacht vertreibt.
  Wenn das Lachen auf deinem Gesicht erscheint.
  Bist du mit der Fröhlichkeit vereint.
   
   
   
4  
  Engel der Gefahren
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-04
  Stärke und Mut ein starkes Gebäude.
  Nimm aus dem Weg die trostlosen Steine.
  Der Engel schenkt dir einen Turm der Freude.
  Den du mit Begeisterung kannst besteigen.
   
  Wenn du fällst, dann habe Vertrauen.
  Weil der Engel die Arme für dich öffnen will.
  Er wird dich liebevoll auffangen.
  Wenn die Nacht dunkel ist und still.
   
  Gott bewahrt dich bewacht dich in Notlagen.
  Deine Angst in kleine Scherben zerbirst.
  Dein Engel beschützt dich vor Gefahren.
  Wohin du auch immer gehen wirst.
   
   
5  
  Frobo der Frosch
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-05
   
  Frobo der Frosch liegt in der Sonne
  Lässt seinen Bauch von den Strahlen wärmen.
  Sieht in den Himmel voller Wonne.
  Lässt sich gerne umschwärmen
   
  Frobo der Frosch liebt Sonnenblumen
  Setzt sich gerne auf die grünen Blätter
  Will voller Freude vom Leben Träumen
  Vom Dasein mit diesem Prachtwetter.
   
  Frobo der Frosch liebt das Dasein
  Liebt seine Kinder und seine Frau
  Frobo der Frosch hat ein Bäuchlein
  Den pflegt er sehr, denn er ist schlau.
   
   
6  
  Nachdenken und Lesen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-06
   
  Das Universum wird mit Wahnsinn erforscht
  Das Geld wird durch Arbeit angenommen.
  Das Innere in uns bleibt ein geheimer Ort.
  Nur die Moral die bleibt verkommen.
   
  Das Wissen wird täglich erweitert.
  Die Medizin hilft uns bequem
  Das Urteilsvermögen dabei scheitert.
  Die Gesundheit zeigt ein großes Problem
   
  Die Wohnung sind größere Bürden
  Unsere Kompromisse sind zügellos
  Die Familien sind kleiner geworden.
  Nur die Zeit die lässt uns wenig los.
   
  Den Mond am Himmel erreichen wir gern.
  Unser Besitz hat sich vervielfacht.
  Der Weg über die Straße ist unbequem
  Der Wert ist reduzierter geworden
   
  Der Standpunkt eng, man ist nicht bereit.
  Wir geben viel Geld aus, gezählt in ..zig
  Die Straßen sind uns teils zu breit
  Genießen dabei das Dasein zu wenig.
   
  Wir werden mit Essen mit Hülle und Fülle bedacht.
  Die Freiheit ist für uns grenzenlos.
  Auf die Ernährung geben wir zu wenig acht.
  Die Freunde werden zum schweren Los.
   
  Das Einkommen hilft uns bei Familie und Heim.
  Was nützt uns  die Wohnung oder das Haus.
  Nach der Scheidung sind wir wieder allein.
  Zerrüttete Familien machen uns das Garaus.
   
  Wir reden über dies und das.
  Die Wirklichkeit können wir wenig beachten.
  Der Hass lässt überlaufen das Fass.
  Denk an das Leben, es ist nicht zu verachten.
   
  Lebe in der Gegenwart, sie ist uns vertraut.
  Lade ein deine Freunde und feiere mit ihnen.
  Hast du dein Verweilen richtig aufgebaut.
  So kannst du dir die Existenz richtig verdienen.
   
7  
  Kanadischer Ruf
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-07
   
  Ich folgte dem kanadischen Ruf
  Mit seiner Natur und Gegenwart.
  Ich spürte die reine Luft
  Mit seiner pulsierende Lebens-Art
   
  Überall Zeichen der Vergangenheit.
  Die Menschen sind liebenswert und offen.
  Das Leben zeigt seine Einfachheit.
  Sie bauen auf die Zukunft und hoffen.
   
  Kanadische Welt wie leuchtende Kerzen.
  Die Größe zeigt sich im Bewusstsein.
  Bewahre die Lieben in deinem Herzen.
  Lebe dein Leben mit deinem Dasein.
   
8  
  Weltenburg
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-08
   
  Nimm die Fülle der Köstlichkeiten.
  Um die Einmalig dar zu reichen.
  Ungebrochene Gewalt der Natur beweisen.
  Wasser, Fels und Wald nicht weichen.
   
  Seltene Pflanzen in Wald und Flur.
  Tiere die Landschaft durchstreifen.
  Ich besuche dich eimalig nur
  Will mein Wissen erweitern.
   
   
9  
  Frosch auf der Hand
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-09
   
  Glitschig ist er der Frosch und nass.
  Wenn er durch die Tümpel hüpft beherzt
  In der Hand halten das macht Spass.
  Spürst du wie es klopft sein kleines Herz
   
  Foto Frosch in der Hand - Allacher Tümpel
   
10  
  Rhytmischer Lebensklang
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-10
   
  Weißt du wohin du gehst?
  Wie das Leben für dich ist?
  Überlege nicht zu lange
  Werde nicht bange
   
  Es gehört dir, dein Leben.
  Mach das Beste daraus.
  Warte nicht zu lange.
  Es steht für dich an erstem Range.
   
  Lebe in der Gegenwart.
  Vertraue deiner Seele
  Warte nicht zu lang.
  Hör deinen rhythmischen Lebensklang
   
   
11  
  Frühling mit Tautropfen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-11
   
  Frühlingsgefühle oder Frühlingsmüdigkeit
  Wenn du am Morgen in die Sonne blinzelst
  Kommt die Kraft zurück der Lebendigkeit
  Weil die Sonne uns sanft an der Nase kitzelt
   
  Es entsteht ein überschäumender Tatendrang
  Überdeckt vom unfassbaren Glück.
  Wenn der Nebel weicht als schleiernder Vorhang
  Kommt die Natur mit seiner werdenden Vielfalt zurück
   
  Verplane deine Tage mit frischer Energie
  Zeig wie die Blume deine schönstes Kleid
  Wenn der Tautropfen des Morgens in ihr schimmert.
  Bist auch du für den Frühling bereit.
   
   
   
12  
  Fehlerteufel oder Ich habe einen Fehler gefunden
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-12
   
  Wenn DU –  diese Zeilen liest
  Dann willst du dich informieren
  Wenn Zauberblume einen Text dir gibt
  Dann will sie sich nicht blamieren.
   
  Wenn, ja wenn da nicht einer wäre.
  Fehlerteufel ist sein Name und nun?
  Der kommt mir immer wieder in die Quere.
  Da kann man wenig dagegen tun.
   
  Lange habe ich mir überlegt.
  Wie wäre es, wäre ich mal fehlerfrei.
  Ich habe dann den Gedanken weggefegt.
  Und sage ganz frank und frei:
   
  Du, ja DU, darfst den Fehler behalten.
  Du, ja du, du hast ihn doch gefunden.
  Du, ja Du, du darfst ihn neu gestalten.
  Auf geht’s in neue Fehler-Runden.
   
   
   
   
13  
  Sitzen und  Gehen im Alltag
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-13
   
  Wenn ich sitze, dann sitze ich.
  Beobachte, die Gedanken sitzen in uns
  Wenn ich gehe, dann gehe ich.
  Beobachte, denn die Gedanken begleiten uns.
   
  Unruhe und Ärger artet in Stress aus,
  Beobachte, denn sie entstehen in uns selbst.
  Suche die Ruhe, setze dich hin.
  Deine Gedanken helfen dir dabei
   
  Suche die Kraft, die in der Ruhe steckt.
  Mehr Ruhe im Alltag gibt uns Kraft.
  Beobachten, auch dazu gehört das Atmen.
  Konzentriere dich beim Sitzen und Gehen.
   
  Bewusst Atmen und konzentrieren.
  Den Augenblick bewusst erleben.
  Suchen sie in sich das Abenteuer.
  Gehen sie in sich auf Abenteuer-Reise.
   
  Die Gegenwart ist die wichtigste Stunde deines Lebens.
  Diese Erkenntnis sollen sie umsetzen.
  Jeder Tag ist ein guter Tag.
  Jeden Tag können sie neu gestalten.
   
  Wenn ich sitze, dann sitze ich.
  Wenn ich gehe, dann gehe ich.
  Mit unserer Seele und inneren Kraft.
  Den Augenblick intensiv beobachten
  Nur wir können davon profitieren.
   
   
   
   
14  
  Frobo und die Quakende Ruhe
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-14
   
  Frobo der Frosch springt gerne
  Hopst weil es ihm Spass macht.
  Schnellt seine Zunge in die Ferne.
  Froschherz wie es lacht.
   
  Er ruft laut quak, quak, die ganze Nacht.
  Fliegen fangen oder die Motte.
  Es hat ihm Freude gebracht.
  So hat jeder seine Marotte
   
  Frobo hüpft und quakt und rief.
  Das Leben ist schön ohne Mühe.
  Des Nachts wenn der Mensch schlief.
  Gab  Frobo quakend keine Ruhe.
   
   
   
15  
  Frühling im Chiemgau
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-15
   
  Der Frühling hält mit großen Schritten
  Einzug in die aufkeimende Natur
  Es braucht uns niemand zu Bitten.
  Von Traurigkeit keine Spur
   
  Die Fahrt Frühmorgens sie begann.
  Der Nebel zeigte dichte Schwaden.
  Mit Auto, S-Bahn und Autobahn.
  Mit neugieriger Erwartung waren wir beladen.
   
  In Traunstein konnten wir nicht widerstehen.
  Ich dachte dabei an Enkelkinder.
  Zuerst mussten wir Shopping gehen.
  Was konnte man da alles Tolles finden.
   
  Bei Karin sahen wir den Garten an.
  Eine Pracht an gelben und blauen Blüten.
  Der Laptop versprühte sein Wirrwarr sodann.
  Sortieren und Lernen in vollen Zügen.
   
  Sie zeigte und Bilder die sie selbst gemalt.
  Schwungvoll in Aquarell-Tönen.
  Balli der Hund, empfang uns vergnügt
  Ihr Wohnbereich zeigt uns das Schöne.
   
  Kaum war ich in Traunreut angekommen.
  Hedi empfing mich mit Brotzeit und Kuchen.
  Auf der Terrasse plauderten wir wie benommen.
  Nun gingen wir auf Ostereier-Suchen.
   
  Die zierlichen Eier ob Ente oder Huhn.
  Bemalt sie liebevoll mit bunten Farben.
  Mit ihrer Malerei hat sie gern zu tun.
  Aquarelle und Ausstellung uns einladen.
   
  Enten und Menschen das Ufer bevölkerten.
  Den Chiemsee im strahlenden Sonnenschein.
  Karin und Heidi im Cafe plauderten.
  Hier lud uns das Leben zum Verweilen ein.
   
16  
  Lucie und Moritz
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-16
   
  Drei Tage lang hab ich die Zwillinge betreut.
  Keine Minute davon hab ich bereut.
  Die Lucie lachte mich strahlend an.
  Als die Oma sie in den Arm nahm.
   
  Der Moritz sein Lachen ist herzhaft fein.
  Er lädt alle zum Lachen ein.
  Seine Nase die läuft alleine davon.
  Sie rinnt von selber, ist immer in Aktion.
   
  Frühmorgens werden die beiden Munter.
  Es läuft der Papa schnell herunter.
  Gewickelt werden sie, das ist eben so.
  Immer frisch sein muss der Po.
   
  Ist seine Haut rot wie beim Pavian.
  Laufen die Tränen alleine herab.
  Die Creme wird auf den Po geschmiert.
  Schon hat er die Kühle akzeptiert.
   
  Im Stühlchen hält sie fest eine Lasche.
  Zum Frühstück gibt es eine Flasche.
  Munter geht das Mündchen mit plappern.
  Zwischendruch eine Brezn zum knabbern.
   
  Nach dem Morgenschlaf kommt das Essen.
  Hervorragend sind die fertigen Gläschen.
  Frisch angezogen sitzen sie am  Tresen.
  Wäre da nicht die Kleckerei gewesen.
   
  Was nützt das Lätzchen, dass wieder mal stört.
  Moritz und Lucie sind darüber sehr empört
  Nebenbei wird geöffnet der Mund.
  Leckere Banane oder Brei sind gesund.
   
  Nachmittags kommt eine Spielrunde.
  Die dauert so eins, zwei, drei Stunden.
  Schon wieder müssen sie ins Bettchen gehen.
  Nicht freiwillig das müsst ihr verstehen.
   
  Mit Streicheleinheiten fallen die Augen zu.
  Bei Musikklang geben sie schnell eine Ruh.
  Kaum ist der Abend angebrochen.
  Gibt’s Abendessen, der Papa durfte kochen.
   
  Der Gute-Nacht-Brei der schmeckt lecker und fein.
  Damit schlafen die Baby glücklich ein.
  Wenn sie des Nachts ihren Schlaf pflegen.
  Wäre das für Papa und Mama ein Segen.
   
   
   
17  
  Lebe jede Sekunde
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-17
   
  Lebe das heute
  Hebe nichts auf
  Such keinen Anlass
  Freud dich einfach darauf.
   
  Jeder Tag den du lebst
  Bewundere die Welt.
  Genuss den du erhebst
  Brauchst du zum Überleben
   
  Das Momentane ist jetzt gerade dran.
  Verschiebe nicht den Augenblick
  Jeder Sekunde erlebe bewusst und spontan.
  Den diese kommt nicht mehr zurück
   
   
   
18  
  Aufmerksamkeit ertragen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-18
   
  Jeder Tag den wir leben.
  Hat besondere Stunden.
  Es erreicht uns der Segen.
  Den wollen wir erkunden.
   
  Lass uns die Freunde einladen.
  Wir wollen uns an der Familie erfreuen.
  Mutig die Aufmerksamkeit tragen.
  Das Leben will uns betreuen.
   
  Unser Leben ist wie eine Kette.
  Minuten und Stunden reihen sich nebeneinand.
  Momente zeigen uns wie eine Klette.
  Das du nicht daran vorbeikommen kannst.
   
19  
  Heute und die  Gegenwart
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-19
   
  Die Gegenwart ist das Heute.
  In der Gegenwart suche dein Glück.
  Denn das  Heute wird vom Morgen Überholt
  Und Du verpasst den neuen Augenblick.
   
   
20  
  Generationen alt und jung
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-20
   
  Vertraue dem Alter
  Denn es zeigt sich weise
  Sie hatten als Lebens-Gestalter
  Ihre eigene Lebens-Geleise.
   
  Jung und Alt ein verlockender Tritt.
  Das Leben zeigt die Vereinigung.
  Ein jeder tut seinen eigenen Schritt.
  So entsteht die Jung-Alt-Verbindung
   
  Die Jugend lebt ihr eigenes Spiel.
  Sie zeigt uns mit neuer Vernunft.
  Ihr eigenes neuempfundenes Ziel.
  Denn die Jugend ist unsere Zukunft
   
   
21  
  Bewusst Gutes tun
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-21
   
  Ich habe es bewusst vernommen.
  Ich bin deshalb, um es kundzutun.
  Auf diese Welt gekommen.
  Um Gutes zu tun.
   
  Es kommt auf uns zurück.
  Verschenke deine Hilfe, denn diese zählt.
  Tagein und tagaus, mit viel Glück.
  Wird uns diese Aufgabe gestellt.
   
  Unsere Gedanken sie buchen.
  Das Unangenehme zu umgehen.
  Mit eigener Seelensstärke versuchen.
  Die Welt zu verstehen.
   
   
22  
  Undefinierbares Rezept
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-22
   
  Schnell, schnell Mama lauf
  Es kommen leckere Rezepte zum Laben.
  Der Koch im Fernsehen ist gut drauf
  Die möchte ich gerne haben.
   
  Der Bleistift brach einfach ab.
  Ich schrieb bereits den ersten Satz.
  Jetzt bräuchte ich einen Zauberstab.
  Auf dem Zettel war viel zu wenig Platz.
   
  Mühselig hab ich mich abgeplagt.
  Als der Kugelschreiber streikte
  Hundert Gramm was hatte er gesagt?
  Die Sendung sich zu Ende neigte.
   
  Kreuz und quer die Buchstaben standen.
  Keine Worte konnte ich richtig auslegen.
  Die Zahlen sich ins undefinierbare einfanden.
  Ich hab es einfach aufgegeben.
   
   
   
   
23  
  Frühjahr im Schnee
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-23
   
  Der Frühlingsanfang hatte keine Macht.
  Denn der Schneesturm kam über Nacht.
  Die Frühlingsboten wie des Baumes Ast.
  Bogen sich durch die weiße Last.
   
  Soviel Schnee gabs im Winter nicht.
  Jede Nacht schneit es um die zwei Grad.
  Die Sonne bei Tage schickt der Strahlen Licht.
  Doch die Kühle ist immer noch parad.
   
  Bei Nacht kommt der Schnee zurück.
  Bei Tag die Sonne durchbricht.
  Die zwei versuchen ihr Glück.
  Keiner zeigt seinen Verzicht.
   
  Die Tiere sind verunsichert.
  Zuerst Frühling und jetzt gleich Winter.
  Bei Wärme fühlen uns wir gesichert.
  Das Wetter kommt auch nochdahinter.
   
24  
  Frosch-Brunnen
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-24
   
  Es lag der Frosch auf dem Rücken
  Liess sich die Sonne auf den Bauch scheinen
  Sah umher voller entzücken.
  Wie Regenbogen und Sonne sich vereinen.
   
  Ach sprach der Frosch hier ist es schön.
  Und quakte leise ein Lied vor sich hin.
  Wenn die Winde zart ihn umwehn.
  Wars um ihn geschehn.
   
  Er träumte von der lieblichen Liebe.
  Träumte von jungen Damen-Frösche.
  Verzückt
  12
   
25  
  Lebensbaum Gedanken Lebenskraft
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-25
   
  In denen ich mich verliere
  Der Beginn das Wachstum
  Träume um die Blüten herum
   
  Die Blätter es beschäftigt mich die Zeit.
  Meine Rinde mit Belastung bereit
  Die Früchte sind reif geworden.
  Was ich weitergebe ist nicht verdorben
   
  Aus den Wurzeln schöpfen die Kraft.
  In den Adern der Lebenssaft.
  Gedanken sind wie eine Lebensbaum.
  Ohne diese gibt es keinen Traum.
   
   
26  
  Wau, wau der Hund
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-26
   
  Wau und wau
  rief der Hund
  Ich bin doch schlau
  und auch gesund
   
27  
  Gabel, Löffel und Messer
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-27
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
28  
  Zwei Minuten leben
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-28
   
  Ich bedenke zwei Minuten.
  Da sollte man sich sputen.
  Zwei Minuten lang will ich denken.
  An einen lieben Menschen.
   
  Es gibt so vieles zwei Minuten lang.
  Suche die Freude und denk einfach daran.
  Zwei Minuten wollen wir intensiv leben.
  Einen Kuss dem Liebsten geben.
   
  Vergiss den zwei Minuten-Streit.
  Sei zu neuer Freundschaft bereit.
  Geniess die Minuten, denk nicht Einerlei.
  Das Leben auf Erden ist viel zu schnell vorbei.
   
29  
  Titel
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-29
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
30  
  Titel
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-30
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
31  
  Baby ich lass dich nie allein
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-03-31
   
  Ein klägliches Wimmer wird mit voller Macht
  Zu einem Schrei in dunkler Nacht.
  Es durchdringt die Luft der Räumlichkeit.
  Das zu später Stunde Zeit.
   
  In die Matratze horcht hinein der Papa.
  Müde erhebt sich dabei die Mama.
  Sieht die Ärmchen ihr entgegenstrecken.
  Psst, leise, tu mir nicht das ganze Haus aufwecken.
   
  Draußen weht sanft der nächtliche Wind.
  Auf den Arm nimmt sie zärtlich ihr Kind.
  Der Bauch rumort, die Zahn will kommen.
  Mama hat sofort die Geräusche vernommen.
   
  Sie hilft dem Kind so gut es kann.
  Noch ein Schlaflied hilft dem kleinen Mann.
  Es schläft selig wieder ein.
  Mama derweil geht zurück ins Bette hinein.
   
  Bei Tagesanbruch Papa rief erfreut.
  Das war eine ruhige Nacht heut.
  Nur Mama gähnt ganz insgeheim.
  Mein Baby, dass lasse ich nie allein.

 
 
 

 

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