04 April-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

Zurück

zurück zu Reime 2007

                     

04 April-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

  Lyrik Poesie        mit Zauberblume

         

 

               

1  
  April geknickt
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-01
   
  April, April!
  Wer wird in den April geschickt
  Wer wird von Anderen geneckt.
  Sei davon nicht geknickt.
   
2  
  Entscheidung mit Umleitung
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-02
   
  Deine Augen sehen nur einen kleine Teile.
  Deine Füße laufen nur einen kleinen Wege.
  Willst du es verstehen, das große Weite
  Musst du vertrauen haben auf deinen Stegen.
   
  Dein Verstand will dich nicht belehren.
  Um den richtigen Weg zu finden.
  Wenn’s auch schwer ist, nicht umkehren.
  Durch Umleitungen Neues empfinden
   
  Deine Hände können arbeiten.
  Dein Bauch hat ein besonderes Gefühl
  Räume Hindernisse weg beizeiten.
  Deine Entscheidungen sind dein Ziel.
   
3  
  Frühling-Glücksgefühlen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-03
   
  Er hält wieder Einzug im Land
  Lässt die Natur aufs Neue erwachen
  Wir suchen die Nähe, nicht den Abstand.
  Wir können erfrischend Lachen.
   
  Frühling du lässt deine Blumen duften
  Das Grün an den Bäumen will sprießen
  An Ostern die Eier wollen wir suchen.
  Der Heuschnupfen lädt ein zum nießen.
   
  Am Himmelszelt scheint die Frühlingssonne
  Wir genießen die aufkeimende Natur.
  Wir erleben die Welt mit erfrischender Wonne
  Mit Glücksgefühlen rein und pur.
   
   
4  
  Frühling-Glücksgefühlen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-04
   
  Er hält wieder Einzug im Land
  Lässt die Natur aufs Neue erwachen
  Wir suchen die Nähe, nicht den Abstand.
  Wir können erfrischend Lachen.
   
  Frühling du lässt deine Blumen duften
  Das Grün an den Bäumen will sprießen
  An Ostern die Eier wollen wir suchen.
  Der Heuschnupfen lädt ein zum nießen.
   
  Am Himmelszelt scheint die Frühlingssonne
  Wir genießen die aufkeimende Natur.
  Wir erleben die Welt mit erfrischender Wonne
  Mit Glücksgefühlen rein und pur.
   
5  
  Magnolien-Knospen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-05
   
  Oh wie traurig ist unser Anliegen
  Wenn sich nur die Blätte im Winde wiegen.
  Hat der Frost nur ein böses Zpiel
  Ist es aus mit dem farbenfrohen Spiel
   
6  
  Karfreitag mit Ruhe
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-06
   
  Die Zwillinge seit drei Tagen bei uns.
  Sie halten uns auf Trab
  Hauptsache sie sind gesund.
  Bringen Schwung in unser Wohnstatt.
   
  Karfreitag ist ein Fastentag.
  Fisch und Gemüse stehen auf dem Plan.
  Eingeladen wurde die Uroma an diesem Festtag
  Sie freute sich, ist es auch nicht so entspannt.
   
  Als Vorspeise gab es Spargelcremesuppe.
  Danach gab Salzkartoffeln mit Spargelspitzen.
  Für jeden einen Scampispiess für die Magengrube.
  Eine leckere Lachs-Creme-Sosse will uns nützen.
   
  So haben wir den Tag mit "Ruhe" verbracht.
  Auch der Papa bekam was zu essen.
  Die Zwillinge wurden ins Auto verfrachtet.
  Bei uns kehrt wieder Ruhe ein, ist das zu vermessen?
   
   
. Spargelessen
   
. Ein feines Essen ohne viel Arbeit
. Karfreitag 6.4.2007 gab es den ersten griechischem Spargel
. Spargel gut schälen
  Die Spargelenden sind holzig, abschneiden
   
. Spargel-Sud:
1 L Wasser zum Kochen bringen mit
1 El Zucker
1/2 Saft einer Zitrone
1 Tl Essig-Essenz
3 Prise Salz
. Den Spargel herausnehmen
. Ich kochte den Spargel im Sud ca. 15 Minuten.
   
  Spargel-Suppe:
1 Pck Spargelcreme-Pulver nach gebrauch ansetzen oder
50 g Butter, mit
2 El Mehl, helle Mehlschwitze erstellen
  mit Spargelsud auffüllen
1 El Suppengewürz dazugeben
  Salz, abschmecken
  Die Spargel-Enden in 1 cm Stücke schneiden
  Ein Drittel der Spargel-Enden wird mit der Suppe sämig gemixt
  Zwei  Drittel der Spargel-Enden als Suppenbeilage
  Schnittlauch fein schneiden, darüber geben
   
  Anrichten:
Beilage: Salzkartoffeln kochen
  Die Spargelspitzen bis 5 cm abschneiden als Gemüse
  Bechamelsosse
  Schnittlauch fein schneiden, darüber geben
   
  Wer will kann ein kleines Filet dazubraten
   
  Wir hatten vom Aldi die Shrimps-Spiesse in der
  Bratpfanne kurz in Butter links und rechts angebraten
   
   
   
7  
  Ostersamstag-Stress
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-07
   
  Feiertag ist angesagt
  Die Leute hetzen durch die Gassen.
  Damit keiner Hungert und sich beklagt.
  Kaufen sie ein und wollen Essen fassen.
   
  Das Geld es jubelt: Ich will hinaus.
  Möchte mich unters Volke mischen.
  Warum flippen sie so aus.
  Man kann den Einkauf auch mal dippen.
   
  Eingekauft habe ich am Anfang der Woche.
  Steigt der Adrenalispiegel bei vielen hinauf.
  Der Stress hat bei mir keine Chance.
  Ich bleibe lieber mit Ruhe zu Haus.
   
8  
  Osterzeit und bunte Eier
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-08
   
  Die Hasen machen sich bereit.
  Hennen und Hühner legen die Eier.
  Jeder hilft in kurzer Zeit.
  Für die schöne Osterfeier.
   
  Frau Hase die Eier brüht.
  Die Eier bemalen das macht Spass.
  Der Frühlingsduft durch die Räume zieht.
  So helfen alle Hasenkinder und Herr Has.
   
  Am Ostersonntag werden sie verstecken.
  Die bunten Eier rot, gelb oder blau.
  Zu suchen hinter Sträuchern und Hecken.
  Ja unsere Menschenkinder die sind schlau.
   
9  
  Osterbrunnen-Ausflug
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-09
   
  zur Anfang Osterbrunnen-Ausflug am 8.4.2007  von Zauberblume 
  OSTERBRUNNEN-AUSFLUG Gedicht Teil 1
  Was gibt es schöneres, als den Sonnenschein.
  Ich denke die Natur zu besuchen.
  Denn sie gehört nicht nur uns allein.
  Alle können sie vorübergehend buchen.
   
  Die Autobahn eingesäumt von Schlehen-Büsche
  Mit weißen Blüten und süßem Duft.
  Durch das Altmühltal um anzusehen.
  Die Osterbrunnen in jedem Dorf.
   
  Kipfenberg weiterlesen Gedicht Teil 2
    Gedicht Teil 2
  Kipfenberg war unser erstes Ziel.
  Majestätisch darüber eine Burg trutz.
  Bemalte Eier haben wir gesehen sehr viel.
  Fünftausend Stück mit buntem Aufputz
   
  In vielen Farben, ob Gelb, ob Rot, ob Blau.
  Bemalt mit Blumen und Schmetterlingen.
  Sogar mit Osterhasen und Lämmchen, ach schau.
  Eingebunden in Grünzeug mit gutem Gelingen.
   
  Darüber ein  Eier-Kreuz in den Farben Gelb.
  Grüne Eier-Girlanden sich um den Brunnen winden.
  Wappen der Städte im Eier-Aktionsfeld.
  Bauernregeln mit Text im Gebinde.
   
  Eichstätt weiterlesen Gedicht Teil 3
    Gedicht Teil 3
  Die Zeit schritt weiterhin voran.
  Wir mussten uns trennen.
  Eichstätt stand mit Eierschönheit weit hinten an.
  Schöner waren Dom und Kirchen zu nennen.
   
  Ingolstadt weiterlesen Gedicht Teil 4
  Gedicht Teil 4
  Ingolstadt die weiss-blau Stadt
  Empfing uns im Nachmittags-Sonnenschein.
  Sie hatte zum Brunnen-Feste geladen.
  Viele Touristen kamen herein.
   
  In weiss und blau den Bayerischen Farben.
  Wurden der Brunnen bayrisch verziert.
  Ausgeblasene Eier, damit keine verdarben.
  Das war Tradition, so manches zerbricht.
   
  Girlanden und umwunden der Brunnen
  Prachtkugeln  mit Eiern bestückt.
  Phantasievoll mit Strichen und Punkten
  Wer sich was wünscht, hat besonderes Glück.
   
  Zwischen den Marktbuden hindurch
  Dem Schloss einen Besuch absolvieren.
  Käse und Crepe kaufen beim Besuch
  Heimwärts mit dem Auto flanieren.
   
10  
  Ich wünsche Euch - dem Brautpaar
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-10
   
  Ich wünsche Euch Augen die ohne Schmerz
  Den Menschen sehen in ihr Herz.
  Die die Blindheit vertreiben.
  Um der Seele das Gute zeigen.
   
  Ich wünsche Euch Ohren die Hören.
  Die auf die Zwischentöne schwören.
  Dass die Taubheit  sich nicht einschleicht.
  Damit die Not von Euch weicht.
   
  Ich wünsche Euch Hände zum Tasten.
  Die zärtlich Euch liebkosen und nicht rasten.
  Dass sie festhalten können die Fülle.
  Das Innen fühlen und nicht nur die Hülle.
   
  Ich wünsche Euch Füße zum Gehen.
  Bleibt niemals ohne Grund stehen.
  Wenn Eure Schritte sich richtig entscheiden.
  Damit sie Euch den rechten Weg weisen.
   
  Ich wünsche Euch ein goldenes Herz.
  Zeigt Eure Offenheit wie ehernes Erz
  Zeigt Euer Lachen der ganzen Welt.
  Liebe ohne Schuld wie es Euch gefällt.
   
   
   
11  
  Wünsche für dich
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-11
   
  Ich wünsche dir Augen die ohne Schmerz
  Den Menschen sehen in ihr Herz.
  Die die Blindheit vertreiben.
  Um der Seele das Gute zeigen.
   
  Ich wünsche dir Ohren die Hören.
  Die auf die Zwischentöne schwören.
  Dass die Taubheit  sich nicht einschleicht.
  Damit die Not von dir weicht.
   
  Ich wünsche dir Hände zum Tasten.
  Die zärtlich dich liebkosen und nicht rasten.
  Dass du festhalten kannst die Fülle.
  Das Innen fühlen und nicht nur die Hülle.
   
  Ich wünsche dir Füße zum Gehen.
  Bleib niemals ohne Grund stehen.
  Wenn deine Schritte sich richtig entscheiden.
  Damit sie dir den rechten Weg weisen.
   
  Ich wünsche dir ein goldenes Herz.
  Zeig deine Offenheit wie ehernes Erz
  Zeige dein Lachen der ganzen Welt.
  Liebe ohne Schuld wie es dir gefällt.
   
   
   
12  
  Nebel umhüllt
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-12
   
  Das Schweigen uns umhüllt
  Worte sang und klanglos
  Der Nebel die Luft erfüllt
  Verschluckt die Worte echolos
   
  Gedanken die verwehen.
  Hörst du sie im Nebel ruhn.
  Im Dunst bleiben sie bestehen.
  Endlich kommen sie zur Ruh
   
  9
  10
  11
  12
   
   
13  
  Die Wahl der drei Frauen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-13
   
  Drei Frauen kämpften um einen Mann.
  Doch er konnte sich nicht entscheiden.
  Ich werde sie Testen so gut ich es kann.
  Gab jeder eintausend Euro, zum verbleiben.
   
  Die Erste dachte an ihn voller Glück.
  Kaufte Wertpapier, in Gelddingen war sie hell.
  Versprach, ich geb’ dir deinen Einsatz wieder zurück.
  Und verdoppelte den Einsatz ganz schnell.
   
  Die Zweite kaufte für ihn Geschenke.
  Sportkleidung, dazu Playboy und Bier.
  Damit er seine Gedanken auf sie lenke.
  Ich liebe nur dich, darum geb’ ich alles dir.
   
  Die Dritte dachte an Schönheit und Flitter.
  Sie wollte vor ihm glänzen, wie neu.
  Ich liebe dich, darum zeig ich dir den Glitzer.
  Sie war für ihn da, und doch nicht treu.
   
  Drei Frauen auf die wollte er bauen.
  Beeindruckt war er von ihren Blusen.
  Er dachte kurz an das Vertrauen.
  Und wählte die Frau mit dem größten Busen.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
14  
  Er hat sie an …
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-14
   
  Er hat ihr zugelächelt und sie gab es zurück
  Er hat ihr Mut gemacht und das war ihr Glück
  Sie hat ihm zugehört und nicht geklagt.
  Dafür hat sie ihn um Rat gefragt
   
  Er hat Zeit für sie gehabt
  Er hat sie geführt ohne Plag.
  Sie liebevoll in den Arm genommen.
  Das Vertrauen geschenkt, ward nicht mehr beklommen
   
  Sie hat ihm die Hand gereicht.
  Hat ihr die Sterne am Himmel gezeigt.
  Er hat ihr übers Haar gestrichen und beglückt.
  Er hat sie ernst genommen und sie ans Herz gedrückt.
   
   
   
15  
  Liebe ist, wenn wir die Last tragen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-15
   
  Wenn einer dem anderen gut zuhören kann.
  Und beide ein offenes Gespräch führen.
  Wenn sie ein Auge auf den anderen ersann
  Und kann ein Auge zudrücken
   
  Wenn wir offen die Wahrheit sagen.
  Und die Liebe über Fehler schweigen.
  Wenn sie freudig geben ohne klagen
  Und wenn wir dankbar empfangen den Ehereigen.
   
  Wenn sie sich entschuldigen mit Ehrlichkeit
  Und aufrichtig die Schuld verzeihen.
  Wenn wir für eine eigene Meinung sind bereit.
  Und andere Meinungen beachten, die ringsumher gedeihen
   
  Wir gute Worte geben, ohne zu fragen.
  Und mit Lob und Dank nicht sparen.
  Wenn wir uns helfen lassen
  Und helfen die Last der anderen tragen.
   
16  
  Wenn Eva den Fische-Mann wählt
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-16
   
  Willst du einen Fisch im Netze zappeln lassen
  Wirst du ihn lieben und niemals hassen
  Denn er geht in der Familie aus sich heraus.
  Liebt das eigene Heim und sein zu Haus.
   
  Die realistische Eva mag das Entrückte
  Sowie seine  phantasievolle Ader
  Eingefasst mit Worten ganz entzückt.
  Zeigt er ihr seine Liebesader.
   
  Zwar sind beide sehr verschieden.
  Ergänzen sich beide aber wundervoll.
  Im Fische-Mann findet Eva seinen Geliebten.
  Er ist sensibel, zärtlich und rücksichtsvoll.
   
   
17  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-17
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
   
   
18  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-18
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
19  
  Forelle blau
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-19
   
  Wollen wir Fisch, eine leckere Forelle.
  Forelle blau sollte es sein.
  Heinz, so ganz auf die Schnelle
  Lud bei mir zum Fischessen ein.
   
  Den Sud angesetzt mit Fischgewürz.
  Dazu Wein und Essig-Essenz.
  Salzkartoffeln das ganze unterstützt.
  Dazu Butter mit heisser Konsisdenz
   
  Es ergab ein feines Mahl.
  Mutter freute sich ebenso darüber.
  Vier Personen waren wir an der Zahl.
  Fisch, das Leckere für unsere Gemüter
   
20  
  Hundebeisser
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-20
  passiert 20.4.2007 um 11:15 Uhr in München-Pasing
   
  Mit Freude ging es dahin
  Ich hatte das Feiern im Sinn.
  Ich hatte Zeit und war nicht schnell.
  Da hörte ich auf ein Mal Hundegebell.
   
  Auf dem Gehweg in Pasing ging es entlang.
  Als ein Jack Russel mich ansprang.
  Er fragte nicht lange, biss einfach zu.
  Schaute mich empört an und gab wieder Ruh.
   
  Dieser kleine Wadelbeisser.
  Und dazu noch Hosenbein-Zerreisser.
  Ich rollte das Hosenbein nach oben.
  Nein, den Hund konnte ich nicht loben.
   
  War viel zu wendig und ohne Hundeleine.
  Dabei habe ich keine Briefträger-Beine.
  Die Leute rundherum waren ebenso empört
  Weil dieser Hund so manchen Passanten hat gestört.
   
  Entschuldigung sagte die Besitzerin zwar.
  Da wurde mir das ganze Ausmass erst klar.
  Ich hatte das Handy dabei
  Und rief zu Hilfe die Polizei.
   
  Der Notarztwagen kam und setzte einen Tropf.
  Ich war wirklich zu bedauern, ich armer Schopf.
  Nein, sagten sie, zu Feier können sie nicht gehen.
  Es ist schlimmer als sie denken, gaben sie mir zu verstehen.
   
  Die Besitzerin verzog sich in ihrem Laden.
  Ein Jeder betrachtete meine rechte geschwollene Wade.
  Verarztet wurde ich im Krankenhaus
  Eine Stunde später entliess man mich nach Haus.
   
  Heinz kam und machte Scherze.
  Mutter kam und brachte mir Schokaladen-Herze.
  Das Telefon stand nicht still
  Weil ein jeder mich bedauern will.
   
21  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-24
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
22  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-22
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
  12
   
   
23  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-23
   
  Zehn Jahre wollen wir feiern.
  Bei Kuchen und gekochten Eiern
  Bei Kuchen und gekochten Eiern
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
  Durchkämmte ich mein Lebens-Ding.
  Als er am Meer entlang
  Mit mir im Sande gang.
24  
  Blick zurück mit Spuren im Sand
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-24
   
  Ich sah den Herrn in meinem Traum
  Auf den Wogen kräuselte sich der Schaum.
  Als er am Meer spazieren ging
  Mit mir dem neugierigen Menschen-Kind
   
  Die Sterne am Himmel strahlten hell
  Wir gingen teils langsam, teils schnell.
  Wir hinterließen zwei Fuss-Spuren im Sand.
  Meine Lebenslinie aufgereiht wie Perlen am Band.
   
  Ich blickte zurück und erschrak.
  Als nur eine Spur zu sehen war.
  Das waren von mir die schwersten Zeiten.
  Die immer wieder Kopfzerbrechen bereiten.
   
  Ich fragte den Herrn ganz besorgt.
  Herr: Warst du nicht immer vor Ort?
  Du hattest mir Schutz im Leben versprochen.
  Warum hast du in schweren Zeiten dies gebrochen?
   
  „Mein liebes Kind!“ sagte er, konnte meine Hand fassen.
  Ich liebe dich und werde dich nie alleine lassen.
  Eine Spur zeigt dir deines Lebens Schwierigkeiten.
  In Not und Finsternis in traurigen Zeiten.
   
  In deines Lebens schweren Stunden.
  Gab ich acht auch in vielen Sekunden.
  Du brauchst nicht weiter zu fragen!
  Denn da, da habe ich dich auf Händen getragen.
   
   
   
   
   
   
   
   
25  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-25
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
26  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-26
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
27  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-27
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
28  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-28
   
  1
  2
  3
  4
   
  5
  6
  7
  8
   
  9
  10
  11
  12
   
29  
  Festordnung:
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-29
  Festdauer
  Lasset das Fest am Anfang beginnen
  Sinkt die Teilnehmerzahl auf EINS, so ist das Fest von hinnen.
  Oh Gaeste seid nicht zu vermessen.
  Denn alles was bestellt ist, das muesst ihr Essen.
  Gast
  Sei anwesend, das ist von nutzen, das musst du verstehen.
  Als erste gebe deine Geschenke ab
  Danach kannst du wieder gehen.
  Und Friede wird um das Brautpaar nicht zu knapp
  Bekleidung
  Jeder Gast ob Mann oder Frau
  Stellt sein schoenstes Gwand zur Schau
  Fuesse gewaschen das haar gekaemmt
  Ein jeder gerne zum Hochzeitsfeste rennt
  Sitzplatzordnung
  Jeder Gast sucht auf seines Platzes Nische
  Wer keinen findet, der sitze unterm Tische.
  Wer die Grenze erreicht seiner Leistungsfaehigkeit.
  Der gleite unter den Tische und sei zum ausruhen bereit.
  Zeche bezahlen
  Verboten ist sich aus dem Staub zu machen.
  Denn dieser hat hinterher nichts zu lachen.
  Der muss wohl oder Uebel sich nicht beklagen.
  Denn der darf am Schluss die Zeche bezahlen.
  (Er darf es auch ueberweisen)
  Gesang
  Jeder ist verpflichtet zum mitsingen der Lieder.
  Er huepfe vor Freude auf und nieder.
  Schunkle mit und sage brav sein Verslein auf.
  Trage zum Schluss deine Frau auf Haenden nach Haus.
  Rede
  Wenn der Braeutigam redet, haben alle zu schweigen.
  Denn ab Morgen beginnt fuer ihn der Hausfrauenreigen
  Es schadet deiner Stimme das Qualmen.
  Jeder bringt sein Laecheln mit wie unter Sonne und Palmen
  Gefaehrliches
  Vor unbedachten hantieren mit Messer und Gabel wird gewarnt.
  Weil so mancher sich hinter der Ausrede Gabel kratzen tarnt.
  Jeder hat in heiterer Stimmung zu erscheinen.
  Lasse zu Haus finstere Gedanken, graemliche Minen und das Weinen.
  Geschenk
  Der Hausstand ist gefuellt beim  Hochzeitspaar nach eigenem ermessen.
  Darum BITTE nicht den grossen Geldschein im Kuvert vergessen.
  Kater und Brand
  Bei auftretende Braende wollen wir kein klagen vernehmen.
  Denn alle Kater und Affen sind mit nach Hause zu nehmen.
  Rueckreise
  Auf dem Ruecken Trage deine Adresse offen.
  Dann kannst du im besoffenen Zustand nur noch hoffen.
  Das ein lieber Freund dich nach Hause bringt.
  Und zum Schluss mit dir noch ein Liedchen singt.
  Man sieht sich bestimmt wieder
  Hast du alles dies bedacht
  Das Brautpaar in der Ehe gluecklich lacht.
  Sodann wollen wir auf’s naechste hoffen.
  Welches Feier ist noch offen?
   
   
30  
  Wo ist bloss das WC
  Oder - welch Verwechslung
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-30
   
  Für das Brautpaar war das Hochzeitszimmer reserviert.
  Als sie daheim waren hatten sie vergessen zu fragen
  Wo wohl die Toilette (WC) liegt, im welchen Geviert.
  Ein Brief machte sich auf den Weg, vom Postbote getragen.
   
  Der Wirt zerbrach sich den Kopf, was wohl WC heisst.
  Und rennt zum Pfarrer schnell und dieser meint.
  WC könnte Wald-Kapelle sein, ach dur schreibst:
  Als Antwort mit deinen eigen Worten gereimt:
   
  WC ist vorhanden eine halbe Stunde von Orte nicht zu verfehlen.
  Inmitten eines herrlichen Tannenwaldes mit duftenden grün.
  Wegen seiner gesunden Lage  kann ich es nur empfehlen.
  Mittwochs und Samstag ist es geöffnet und sie ist reicht verziert.
   
  Eine Stunde vor Beginn sei da, denn der Andrang ist sehr gross.
  Sechzig Sitzplätze und im Freien bei Sonnenschein.
  Sonntags ziehst am besten an deine gute Hos'.
  Den der Orgel klang lädt durch die Akkustik besonders ein.
   

 
 
 

 

JANUAR 2007

FEBRUAR 2007

MAERZ 2007

APRIL 2007

MAI 2007

JUNI 2007

JULI 2007

AUGUST 2007

SEPTEMBER 2007

OKTOBER 2007

NOVEMBER 2007

DEZEMBER 2007

 

 

zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 

 

04 April 2007 Zählung mit Zauberblume

           

  

04 April-2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

zurück zu Reime 2007                                                                                                                    

 

 

 



Datenschutzerklärung
Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!