06 Juni 2007 - Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

Zurück

zurück zu Reime 2007

                     

06 Juni 2007 -  Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

Lyrik Poesie        mit Zauberblume

         

 

               

 

 Strom der Liebe -  Lyrik Zauberblume
                 

 Lyrik Poesie     

 
           

21  
  Strom der Liebe
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-06-21
   
  Es fliesst ganz sanft
  Der Bach der an der Quelle entspringt
  Es startet plätschernd der weiche Tanz
  Die Liebe in dein Herz eindringt
   
  Der Bach schwillt mit jedem Tropfen klar.
  Zu einem Fluss der sich zu einem Strom ergiesst
  Es wächst die Liebe vom Monat ins Jahr
  Die wie ein Strom durch die Seele fliesst.
   
  Mal stürmisch und mal mit Unsicherheit.
  Bis der Fluss im Meer hinein rauscht.
  Es wächst das Vertrauen und der Glauben
  Den Beweis der Liebe täglich aufbaut.
   
  Bewahre die Natur, das Wasser, die Luft, das Land.
  Pflege die Liebe, umschiffe die Widerstände und Schmerzen.
  Entscheide dich für das Vertrauen und der Sehnsucht Drang.
  Die Fähigkeit zu Lieben trägt jeder Mensch in seinem Herzen.
   

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
 
 Lyrik Zauberblume
                 

 Lyrik Poesie     

 
             
1  
  Duft vom Rosentraum
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-01
   
  Ein Traum von Rosen in allen Farben
  Ein Geschenk der Natur mit seinen ergiebigen Garben
  Der Duft durchzieht den Raum
  Ein Duft vom Rosentraum
   
  Gästebuch Rosenkirche
  St Markus in Butzbach 1.6.2007
   
   
2  
  Vogelfutter-Platz
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-02
   
  Sperling du bist mir der liebste Spatz
  Nimm an meinem Vogelhäuschen Platz
  Ob Drossel oder Meise, komm zu Mutter.
  Für jeden hab ich ein besonderes Futter.
   
  Der Kuckuck ruft beizeiten.
  Der Buntspecht hämmert zu Sommerzeiten
  Ob Finken oder der graue Star
  Das Futter schmeckt bei mir wunderbar
   
  Die Amsel schwarz mit gelben Schnabel.
  Im Garten sang sie täglich auf der Astgabel
  So gibt es viele Vögel in meinem Garten.
  Ich werde immer auch Euch warten.
   
3  
  Juni-Juli-Schwüle
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-03
   
  Im August ist die größte Hitze.
  Wir sitzen im Schatten und schwitzen.
  Sehen vor uns die wogenden Ähren.
  Der Bauer muss das Korn einfahren.
   
  Das Ernten können wir uns es erlauben.
  Die Beeren hängen wie Trauben.
  In Blau und rot und voller Saft.
  Das Ergebnis ist voller Kraft.
   
  Der Juni lässt duften den Lindenbaum.
  Der Juli rauscht mit seinem Sommertraum.
  Bis eine dunkle Wolke schiebt weg die Schwüle
  Nach dem Gewitter haben wir nur noch Kühle.
   
   
4  
  Rosenelfen mit Schutz
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-04
   
  Eine kleinen Rosen-Elfen zart und fein
  Sie ist wirklich winzig und klein.
  Sie wohnte gerne im Rosenstrauch.
  Es schützt sie der Dornen-Hauch
   
  Kein menschliches Auge kann sie sehen.
  Wenn die Winde in den Blätter wehen.
  Rosenblätter wollen die Rosen-Elfen schützen.
  Das kann den Flügel der Feen nützen.
   
  Wer die Rosen-Elfen gerne sucht.
  Riecht nur den zarten oder kräftigen Rosen-Duft.
  Kleine Rosen-Elfen lasst euch behüten.
  Der Rosenstrauch wird euch Schutz bieten.
   
5  
  Puzzle-Teil-Vollendung
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-05
   
  Meine Fahrt durch das deutsche Land
  Gab mir Einblicke in das Leben.
  Wie schön ich dies auch immer fand.
  Es hat mir so vieles gegeben.
   
  Es gab keine Vollendung.
  Denn Deutschland ist wirklich gross.
  Hochzeit und Urlaub war meine Verbindung
  Ich erlebte es wie einen neuen grüner Spross.
   
  Meine Energie und meine Zeit war nicht vergebens.
  Jetzt kann ich die Klarheit sehen vom geteilten Gang.
  Vollendet habe das Puzzle-Teil meines Lebens.
  Und schaffe neuen Raum für einen neuen Anfang
   
   
6  
  Glitzernde  Mondträume
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-06
   
  Der Mann im Mond lässt uns träumen.
  Vom Leben und von der Liebe.
  Hängt sein Licht in schattige Bäume.
  Ach wenn du bei mir bliebest.
   
  Du machst für uns helle Nacht-Welten
  Die gibst du mit lachendem Gesicht.
  Ach lieber Mond was soll das gelten.
  Wir lieben dein strahlendes Licht.
   
  Träume hängen an silbernen Schnüren.
  In allen Farben glitzern sie herbei.
  Du willst uns träumend auf Reisen führen.
  Für jeden hast du was dabei.
   
7  
  Löwenzahn ist gelb
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-07
   
  Gelb wie der Löwenzahn.
  Gelb wie der Briefkasten der Post.
  Gelb wie die Biene im Wind.
  Honig ist Gelb, du liebes Kind.
   
  Löwenzahn ist wie ein Briefkasten.
  Da drinnen kann die Honig-Post rasten.
  Hast du ein paar Grüße geschrieben?
  An nette Menschen und deine Lieben?
   
  Auf dem Löwenzahn rastet der Honig
  Die Biene schwirrt wie ein König
  Hin und her und sammelt alles ein.
  Für dich und mich, im Sonnenschein.
   
8  
  Fliegen summen und brummen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-08
   
  Fliegen sind das wissen wir
  Schwirrende kleine Barbaren
  Denn immer dann kommt das Getier.
  Wenn Ruhe ist, das wirst auch du erfahren
   
  Kaum war ich eingeschlafen
  Summte etwas über meinen Kopf
  Nichts ist mit der Ruhe, der Klaren
  Ich wurde  zum armen Tropf
   
  Ich fing sie mit der Hand, na komm schon her
  Das Summen machte mich verrückt.
  Vom Schlafen war keine Rede mehr
  Leider ist sie viel zu schnell, ich war davon nicht entzückt.
   
  Ich wollte sie nun im stehen fangen
  Die Müdigkeit war verflogen
  Da probierte ich es mit der Fliegenklatsche
  Schnell hatte die sich verbogen
   
  Psst – ich hörte nichts mehr summen
  Ich legte mich wieder zu Bett
  Da kam das nächste Brummen
  Es war eine Fliege, so richtig fett.
   
  Von vorne begann das Spiel
  Die Nachruhe war zum davon laufen
  Morgen hab ich ein neues Ziel
  Ich werde eine Fliegenfalle kaufen.
   
  Ein Fliegennetz machte ich mir dann hin.
  Nächste Nacht kann ich nur hoffen
  Nur, Ups,  lange Rede, kurzer Sinn.
  Auf der Seite war das Netz ein klein wenig offen.
   
   
9  
  Wunschtraum traben
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-09
   
  Wein trinken
  Am Strand tanzen
  In Träume versinken
  Unser Leben bepflanzen
   
  Im Regen singen
  Beim Schlafen dösen
  Auf dem Regenbogen springen
  Rätsel lösen
   
  Das Leben will gelingen
  Wunschträume traben
  Das Lachen bringen
  Verständnis haben
   
   
10  
  Stille am Telefon
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-10
   
  Ich sah im Fernsehen die Rätselrunde
  Fast eine Stunde lang
  War ich allein im Bunde
  Die Antwort hatte ich schon sehr lang.
   
  Ich fragte meine Tageskarten
  Sie sagte nur ein Wort
  Stille, die Energie des Ganzen
  Zieh dich zurück in den eigenen Ort
   
  Es war das wahre Ziel
  Ich liess das Telefon stehen
  Der Gewinner bei diesem Spiel
  Ist meistens das Fernsehen.
   
   
11  
  Tupper-Perle
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-11
   
   
  Tupper-Angebote gibt es viel
  Für mich ein paar schöne Ziele
  Ich möchte meine Gedanken lenken
  Und mir die Tafelperle schenken
   
  Stimmt in meinem Schrank ist keine Not
  doch sie ist im 6-Liter Angebot
  Sogar die tolle hellblaue Mediterano-Kanne
  Kann mein gedeckter Tisch empfangen.
   
  Und willst auch du das haben
  Dich an den Tupper-Behältern laben
  Dann frag doch mich, die Beraterin
  Dann komm ich einfach zu dir hin.
   
   
12  
  Fuchsienpracht
  © Zauberblume, Muenchen, 2007-06-12
   
  Lange Tropfen im Laternenschein
  Lugt die farbenfrohe Blüte in die Welt hinein.
  Ob rot, ob lila oder nur das weiss.
  Die Blüten sehen aus, einfach heiss.
   
  Sag, spürst du den Lauf der Zeit.
  Wenn sie ins rechte Licht sich rückt.
  Sie zeigt sich im schönsten Kleid.
  Das Farbenspiel uns verzückt.
   
  Fuchsientanz mit Blütenpracht
  Umwogende Stille
  Geborgenheit eine Blüteninsel lacht.
  Zeigt uns die wahre Blüten-Fülle
   
   
13  
  Grashalm bedeutsam
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-13
   
  Wie ein weites Meer
  Wiegen sich die Halme
  Einzigartig und ungestüm
  Der Grashalm wie die Palme
   
  Geschmeidig und mal biegsam.
  Starr, gebeugt oder geknickt.
  So verschieden und doch bedeutsam
  Grashalme haben eine eigenes Geschick.
   
  Verzaust vom Winde im harmonischen Reigen.
  Sie brauchen den Regen.
  Sich die Grashalme in der Sonne zeigen.
  In der Natur sind sie ein grüner Segen.
   
14  
  Seelen-Lachen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-14
   
  Die Sonne strahlt vom Himmelszelt
  Wir loben den himmlischen Glanz
  Zeig uns dein Lachen auf der Welt.
  Aufnehmen in die Seele, aber ganz.
   
  Jeder trägt es in sich.
  Man kann uns das Lachen nicht nehmen.
  Das Lachen habe auch ich.
  Wir lieben das Lachen in der Seele.
   
  Entlocke das Lachen deinem Munde
  Wer lacht ist frohen Mutes.
  Darum genieße jede Sekunde
  Wer lacht, der tut auch Gutes
   
   
   
15  
  Arbeiten und lachen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-15
   
  Ich sollte es tun
  Bei Zeiten
  Nicht ausruhen
  Arbeiten
   
  Ich habe mich gequält
  Ich tat es beizeiten
  Kein Aber zählt
  Arbeiten
   
  Arbeiten und schaffen
  Für die Aufbewahrungs-Truhen
  Dann kann ich Lachen
  Ausruhen
   
16  
  Traum und Tagesstimmung
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-16
   
  Manche Menschen leider
  Haben zweifelhafte Belustigung.
  Erzählen eigene  Träume gerne weiter
  So wie ich mit freier Unterhaltung.
   
  Der Geist, machte sich selbständig wie zerrissener Lack
  Gedanken die sich zusammenzuziehen.
  Kurz, so ungefähr alles, was ich im Kopfe hab.
  Um den Alltag zu entfliehen.
   
  Mein intellektuelles Ich war wie eine Rille.
  Zuerst riesengross  die  weiter abstumpfte
  Erst Kartoffelgross dann wie eine Schweizerpille,
  Bis es zu einem Mini-Punkt, das zusammenschrumpfte.
   
  Ich war in den Traum eingedrungen.
  Wo das geräuschvolle Sausen mich erfasste.
  Ein Phänomen das einst elfenhaft hat gesungen.
  Ein Traumwunsch das mir seelenvoll passte.
   
  Meine Hülle lag auf dem Nachtisch
  Meine Seele schwebte durch den Raum.
  Wie ich so alles betrachtet hatte.
  Mich hielt nichts mehr im Zaum.
   
  Welch wahre Pracht  konnte ich erkennen.
  Ich sah alle ob Kinder oder Tanten.
  Frei konnte ich alle Namen nennen.
  Sie waren alle hier, auch die Bekannten.
   
  Ich hörte sie schnattern und plappern.
  Konnte sie jedoch nicht anfechten.
  Dazu Geräusche von Motorgekatter.
  Und das bei dunklen Nächten.
   
  Au, rief ich und rieb mir die Augen.
  Als mich ein Gnom an den Haaren zog.
  Ich lag alleine im Bett, es war kaum zu glauben.
  Weil doch die Tages-Stimmung überwog.
   
17  
  Skurrile Geistesgut
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-17
   
  Mein Kopf ist voll von Gedanken
  Miteinander verwoben.
  Das Ende eines Gedanken
  Ist der Anfang eines neuen Gedanken.
   
  Verwobene Gedankengänge
  Skurrile Geistesgut
  Versponnene Phantasie
  Die leben wollen
   
  Gedicht ohne Reim
  Gedanken ohne Ende
  Skurriles Lebenswerk
  Wer hat was dagegen
   
   
   
18  
  Wir lieben uns
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-18
   
  Sag mir
  Ich sag es dir
  oder du
  vielleicht sagst du es mir
   
  ich liebe dich
  du sagst es mir
  du liebst mich
  ja wir lieben uns
   
  deine Liebe gehört mir
  meine Liebe gehört dir
  unsere Liebe gehört uns
  Wir lieben uns
   
19  
  Abschied ist schwer
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-19
   
  Ich sitze hir
  Konfus unschlüssig
  Was bringt mir der Augenblick
  Nachdenken
   
  Überlegen
  Luft zum Atmen
  Nebel auf der Brücke
  Steinwand
   
  Tränen
  rinnen
  nimm es nicht so schwer
  Abschied
   
20  
  Traurigsein ist vorbei
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-20
   
  Lebensmut
  tut gut
  Lebensfreude
  erfassen
   
  umfassen
  Traurig sein ist vorbei
  nur dich
  nur mich
   
  Lachen
  Tanzen
  Das Leben leben
  Leben
   
   
21  
  Strom der Liebe
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-21
   
  Es fliesst ganz sanft
  Der Bach der an der Quelle entspringt
  Es startet plätschernd der weiche Tanz
  Die Liebe in dein Herz eindringt
   
  Der Bach schwillt mit jedem Tropfen klar.
  Zu einem Fluss der sich zu einem Strom ergiesst
  Es wächst die Liebe vom Monat ins Jahr
  Die wie ein Strom durch die Seele fliesst.
   
  Mal stürmisch und mal mit Unsicherheit.
  Bis der Fluss im Meer hinein rauscht.
  Es wächst das Vertrauen und der Glauben
  Den Beweis der Liebe täglich aufbaut.
   
  Bewahre die Natur, das Wasser, die Luft, das Land.
  Pflege die Liebe, umschiffe die Widerstände und Schmerzen.
  Entscheide dich für das Vertrauen und der Sehnsucht Drang.
  Die Fähigkeit zu Lieben trägt jeder Mensch in seinem Herzen.
   
   
22  
  Freundlichkeit mit Hilfe
  2 Osho Zen Die Farbe des Wassers
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-22
   
  Es ist die Freundlichkeit die uns hilft.
  Erst wenn die  Wege uns trennen.
  Uns die Sehnsucht aufs Neue einfängt.
  Und das heisst Abschied nehmen.
   
  Für alle Freude und all das Vergnügen wollen wir danken.
  Für all die schönen Momente mit dem lieblichen Herz.
  Die wir miteinander teilen ohne dazu zu wanken.
  Erst dann können wir auseinander gehen ohne Schmerz.
   
  Sei glücklich, heisst es, wie das sonnige Gelb
  Es ist schön mit Anderen zusammen zu sein.
  Dann kommt die Liebe ganz von selbst
  Es gibt einen neuen Anfang, du bist nicht allein.
   
   
23  
  Seelen-Tanz
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-23
   
  Glücksgefühl ist in Wohlklang sein,
  Teilnehmen mit ganzer Seele;
  Durch das Teilnehmen im Augenschein,
  Zufriedenheiten der Lebensgefühle,
   
  Freude ist das freie Strömen
  Wie ein unbekümmerter Tanz;
  Mit liebevollen eigenen Tönen.
  Freude entsteht durch Einklang,
   
  Seelen-Tanz ist  wahre Freude
  Durch das Erleben der Einigkeit,
  Durch die Empfindung ohne Reue
  Das ist wichtig: "so ist es richtig".
   
24  
  Elfchen Grausam
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-24
   
  Grausam
  ist erbarmungslos
  Kaltblütigkeit schiebe es
  Grausamkeit schiebe weit weg
   
  weit
   
  Elfchen:
  1.Zeile 1 Wort:
  2.Zeile 2 Worte:
  3.Zeile 3 Worte:
  4.Zeile 4 Worte:
   
  5. Zeile 1 Wort:
   
25  
  Lebenssinn
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-25
   
  Ich sitz auf einer Wolke
  Und träumte vor mich hin
  Ich dachte nach: Was ich wohl wollte?
  Und an den Lebens-Sinn
   
  Ob Regentropfen oder Sonnenschein
  Wie der Wind die Wolke treibt
  Ob wir frohlocken bei Tag oder Abendschein.
  Der Lebens-Sinn des Menschen bleibt.
   
   
26  
  Tupper-Verabredung
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-26
   
  Tupper buchen
  Heisst nicht suchen
  Stell dir erst die Fragen
  Brauchst du später nicht klagen
   
  Wie, Wo und Wann
  Pack die Sache richtig an.
  Bei einer Vorführung sage heiter.
  Eine Verabredung hilft uns weiter.
   
  Das geschieht bei Anbeginn.
  Nicht am Schluss, das wäre schlimm.
  Keine fühlt sich angesprochen.
  Schnell wird das Thema abgebrochen.
   
  Schau bei den Gästen in die Runden.
  Denn es sind ja meine Kunden.
  Welche hat Interesse.
  Welche will nur Essen?
   
  Zuerst begrüße ich die Gastgeberin.
  Bedanke mich das ist in meinem Sinn.
  Spreche von Geschenken, ich meine VAG
  Das könnte jede haben, das tut nicht weh.
   
  Nun beginn die Vorführung mit einem Lachen.
  Vergiss nicht, zuerst preise an die großen Sachen.
  Es sind die, die die Gastgeberin haben kann.
  Wählt sie diese für Gaststerne mit Verstand.
   
  Nicht die Wichteln sind der Schlüssel.
  Tupperware hat mehr als nur Schüsseln.
  Dosenöffner Salatschleuder, Mikrowellengeschirr.
  Sogar Messer gibt’s im Programm hier.
   
  Lasst Euch die Tupperware erklären.
  Dann werden diese sich bewähren.
  Die Gastgeberin sollte nochmals daran denken.
  Lasst Euch tolle Tupperware einfach schenken.
   
  Die Gäste können sich nicht entscheiden.
  Macht ein Ringel um die Nummer bei den Zeilen.
  Die sie sicherlich Wünschen oder gerne hätten.
  Für die Beraterin eine große Hilfe, wetten?
   
  Als Tupperberaterin empfehle den Damen.
  Kostenlos können sie Tupperware haben.
  Als Gastgeberin biete ich ihnen eine Vorführung an.
  Was spricht dagegen, wo soll’s sein und wann?
   
  Ich will nicht, ich kann nicht, noch ein Argument.
  Wie wär’s mit Ihnen als Gast bei der Nachbarin.
  Sie fühlt, sie ist aus dem Schneider, ohne Frage.
  Als Gast möchte sie bestimmt gerne zusagen.
   
  Die Eine hat den Wunsch für ein großes Teil.
  Die andere lädt gerne Gäste ein.
  Wiederum wollen viel als Gast kommen.
  Na also, schon hat eine Verabredung begonnen.
   
  Es ist  wie der rote Buchungsfaden.
  Den sollten sie bei den Produkten tragen.
  Der rote Faden  kann dich ermahnen.
  Lenke neue Verabredungen in gute Bahnen.
   
  Immer wieder sage mit förderlichem Sinn.
  Ich bin keine Plastik-Haferl-Verkäuferin.
  Ich habe Geist - Ich habe Sinn
  Ich bin bereit  - Bin Tupper-Beraterin.
   
  Idee einer Ansprache von Schröder Brigtte
  Umgesetzt in Gedichtform von Brigitte Obermaier
27  
  Von der IIllusion zur Ganzheit
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-27
   
  Fünf Karten erzählten die Neue Vison
  In der Versenkung mit dem Durchbruch
  Osho Zen zeigt uns Jenseits der  Illusion
  Bis zum Ergebnis zeigt es die Ganzheit
   
  Der Inhalt ist die Vertiefung heute
  In das  Objekt der Ergebenheit
  Wir sind Maler-Freunde
  Veredeln unsere Gemütlichkeit
   
  Neue Visionen erschließen
  Den Durchbruch erreichen.
  Mit Wein das Schöne begießen
  Den Einfluss durch Malerei beweisen.
   
  Für die Lösung brauchen wir die Illusion
  Jenseits davon sind wir bereit
  Davor war die Diskussion
  Unser Ergebnis zeigt die Ganzheit
   
28  
  Efchen Einsamkeit
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-28
   
  Einsamkeit
  ohne Dich
  ich bin traurig
  wie fühlst du dDich
   
  Komm
   
   
  Elfchen:
  1.Zeile 1 Wort:
  2.Zeile 2 Worte:
  3.Zeile 3 Worte:
  4.Zeile 4 Worte:
   
   
29  
  Elfchen Vater
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-29
   
  Vater
  Warum dagegen
  Versteht er mich
  Was meint er damit
   
  Leere
   
   
  Elfchen:
  1.Zeile 1 Wort:
  2.Zeile 2 Worte:
  3.Zeile 3 Worte:
  4.Zeile 4 Worte:
   
   
30  
  Zauberpforte
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-30
   
  Klopfe geheimnisvoll an
  An all die geheimnisvollen Pforten
  Sei mutig, nimm dir ein Beispiel daran.
  Zauberblume lebt an wundervollen Orten
   
   
 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
Verspieltheit voller Lachen Lyrik Zauberblume
Verspieltheit voller Lachen Lyrik Zauberblume
                 

 Lyrik Poesie     

 
               
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
 
 
 

 

JANUAR 2007

FEBRUAR 2007

MAERZ 2007

APRIL 2007

MAI 2007

JUNI 2007

JULI 2007

AUGUST 2007

SEPTEMBER 2007

OKTOBER 2007

NOVEMBER 2007

DEZEMBER 2007

 

 

zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 

zählt nur Juni 2007

           

  

06 Juni 2007 -  Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

zurück zu Reime 2007                                                                                                                    

 

 

 



Datenschutzerklärung
Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!